Manuela hat vor ein paar Tagen auf einen Photographen hingewiesen, der immer im richtigen Moment abgedrückt hat.
Diese Bilder kann man hier bestaunen.
Gerade habe ich auf Digg eine Seite gefunden, wo noch weitere 20 solcher Photos ausgetsellt sind, wobei die von Matt Stuart noch die besten sind.

29. November 2007 | Gedankensplitter | Kommentare: (2)

Ich habe auch mal wieder mitgeräselt und hier richtig gelegen. Damit AnJu gleich Nr.700 stellen darf kommt hier ein einfaches Filmrätsel.

29. November 2007 | Generell | Kommentare: (34)

Mein Egoload Glücksindex ist 85

Ein Glückstest sagt mir, dass ich einen Glücksindex von 85 habe.
“Hast du einen Index von 75 oder mehr erzielt, bist du deutlich glücklicher als der Durchschnitt der Menschen – prima!”

Gefühlt bin ich sogar noch glücklicher, als dieser Test es mir sagt. Vielleicht liegt es an der kommenden Weihnachtszeit!

Gerade bei Robert Basic einen Beitrag zum Thema Web 2.0 und die Frage nach der Flut der Informationen gelesen. Dabei geht er auf eine Studie ein, die der Leiter Professor Peter Kruse folgendermaßen kommentiert

Die Befragten kritisieren in überraschender Deutlichkeit die für das Web 2.0 typischen Angebote mit weitgehend ungefilterten, nutzergenerierten Inhalten als oberflächlich und nicht förderlich für die eigene Entwicklung

Vor einigen Monaten habe ich auch eine kleine Umfrage zum Thema Informationsflut gestellt und bin der Ansicht, dass die Studie zu dem richtigen Ergebnis kommt.

So sagte ‘old man’ in seinem Kommentar: “Die Flut ist überwältigend. Wenn man nicht gegensteuert, ertrinkt man in Mitteilungen, die man nicht benötigt.” Und wenn man weiter liest stellt man fest, dass sich dieser Mensch keineswegs über Blogs und Newsseiten informiert, sondern “2 Stunden insgesamt (3 Tageszeitungen, diverse Wochenzeitschriften)”.
Andere Teilnehmer sogar noch mehr Stunden.

Die Informationsüberflutung ist vorhanden. Viele haben mehr als 100 Blogs abonniert und es kommen pro Tag mindestens 100 Beiträge in den Reader. Wer die Zeit und Muße hat alle zu lesen, der hat Glück, oder Pech weil er arbeitslos ist, jedoch nicht bei klarem Verstand. Die Nachrichten prasseln nur so auf den Menschen ein. Im Internet ungefiltert und ungehindert, wie es die Zeitungsleute noch für einen übernehmen.
Jedoch merken die meisten Nutzer es einfach gar nicht, weil der Wahn sich unbedingt informieren zu müssen bei der Internetgeneration wohl einfach dazu gehört.
Klar kann man sagen, dass es 100 technische Blogs und Nachrichtenseiten sind und man abonniert diese Feeds, weil man sich dafür interessiert. Aber nach der zweiten Meldung, dass ein neues blödes Handy auf dem Markt ist, weiß ich es doch und will keine der 500 nachfolgenden Beiträge darüber lesen.
Durch das Internet kann man sich zwar beliebig schnell auf Knopfdruck seine Informationen beschaffen, aber ob diese so richtig sind sei dahingestellt. Weil sie eben von den Web Zwei Nullen geschrieben worden sind und nicht geprüft. Bei Wikipedia zum Beispiel herrscht das Recht des Stärkeren. Ich könnte nun einen Artikel über meinen Vater dort schreiben, einen erfolgreichen Buchautor, und es würden sich mindestens 2-3 Leute melden, die irgendetwas besser wissen. Es wird editiert und zurückeditiert. Am Ende bleibt die Version desjenigen stehen, der öfter zurückeditiert hat. Die Wikiwahrheit wird sozusagen durch das dickere Sitzfleisch erzeugt, eine fachliche Kontrolle entfällt oder sie ist dem Zufall überlassen.
Die Web 2.0-Generation ist mehr die Schnellklickgeneration. Man liest am Ende doch nur die Überschriften und klickt: “Markiere diesen Feed als gelesen”. Wie viele Kommentare verraten, dass der Ausgangsartikel weder gelesen noch verstanden wurde. Wie viel kindliche Freude muss es machen, seinen Namen einmal irgendwo im Netz zu sehen.

21. November 2007 | Generell | Kommentare: (0)

LoopPress

Habe gerade eine nette Showcase gefunden, die speziell fü¼r Wordpress-Weblogs ist. LoopPress nennt sich diese und existiert seit Anfang November.
Die Idee finde ich gut. Es gibt zwar bei den sonstigen Galerien auch immer eine ‘Blog’-Kategorie, jedoch gerät dort auch mal etwas durcheinander, oder passt nicht. So hat man als Wordpress-Designer direkt eine große Anzahl an schönen Designs und vor allem an Inspiration.

So, what are we looking for? We take websites, blogs and themes created in Wordpress. We put quality over quantity. We like designs that adhere to the latest design trends, look great, function well and have creativity.

21. November 2007 | Generell | Kommentare: (2)

Ich habe sie vergangenen Samstag bei der Wiederholung vom Domino Day gesehen und für toll empfunden.
Eigentlich mag ich einen ganz anderen Musikstil, wo die Lieder lauter und schneller sind, aber die Stimme von Katie ist schön. Ich habe mich gewundert, dass ich zuvor noch nie etwas von ihr gehört habe, obwohl sie ihren ersten großen Titel anscheinend schon 2003 hatte.
Auf ihrer deutschen Seite gibt es wohl alle nötigen Informationen zu ihrer Person. Bilder und Musikausschnitte natürlich auch.
Mir fällt gerade ein, dass ich sie doch vorher schon mal gesehen habe. Nämlich beim Echo. Dort war ich auch schon ganz angetan von ihr.
Jetzt, wo es Deezer gibt, habe ich endlich auch mal ein paar mehr Lieder gehört.
Zur Abwechslung vom Krach, Krawall und Remmidemmi auf jeden Fall eine schöne, ruhige und angenehme Alternative.

19. November 2007 | Benedikt | Kommentare: (0)

Wir brauchen wieder einen König!
Der einfach mal zu Politiker X hingeht und sagt: “Halte doch endlich deinen Mund!”.
Otto von Habsburg wird morgen 95. Das wäre doch das ideale Geburtstaggeschenk: Die Krone von Deutschland!

19. November 2007 | Gedankensplitter | Kommentare: (1)

Bisher habe ich immer meine Passwörter und meine Kreditkartennummer an meine Freunde, Bekannten und Geschäftskollegen geschickt. Als Arno Nym habe ich böse Gästebüchereinträge geschrieben. Dem Pizzabäcker habe ich telefonisch immer Drohungen zukommen lassen und Schutzgeld erpresst. Dahin ist meine tolle Einnahmequelle. Eine gekochte Pizza bekomme ich nun wohl auch nicht mehr. Er war immer sehr verwirrt danach und mir wurde sie noch nie zugestellt. Jetzt habe ich das Problem, dass er bei Schäuble anrufen kann und meine Adresse herausfinden kann.
Alles vorbei, die Vorratsdatenspeicherung ist Schuld.
Vielleicht breche ich mal in den Datenspeicher ein und lese mir mal die E-Mails meiner Freunde durch. Das ist bestimmt interessant. Oder ich rufe täglich beim Amt an und frage, welcher Mensch da gerade meinen Blog liest. Vielleicht will ich ja nicht, dass er hier alles über mich erfahren kann. Er könnte ja auf die Idee kommen mich zu besuchen, anzurufen oder gar einen Kommentar zu hinterlassen.

Ich nenne mich im Internet jetzt Karl Aschnikov und schicke wieder Briefe. Aber ohne Absender!

12. November 2007 | Gedanken | Kommentare: (0)

Eleganteres Wort für Volkszählung. Der Staat als oberste das Individuum schützende Institution ist aus diesem seinem Selbstverständnis heraus bemüht, das wertvollste Gut seiner Bürger (alle persönlichen und intimen Daten) zu bewahren und zu beschützen. Und wo sind alle diese privaten und sensiblen Daten und Werte des braven Bürgers besser geschützt und aufgehoben und vor Mißbrauch durch dienstgeile Beamten bewahrt als im Speicher der staatlichen Großrechenanlagen unter dem persönlichen Schutz ehrgeiziger Beamten?
Zusätzlich wurden inzwischen von den Regierungen der Länder die sogenannte Daten-Schmutz-Beauftragten installiert, die dafür sorgen, daß schmutzige Daten durch das todsichere Netz der sogenannten Rasterfahndung einer Volkszählung ausgesiebt werden. Damit soll erreicht werden, daß aus einem liederlich liberal schmutzigen Staat lieber ein überall sauberer Staat wird. Und Recht hat, wer durch Ordnungshaft Ordnung schafft.

aus: EDV [e-de-fau] – Tomus Verlag GmbH, München 1987

Dieses Buch wurde als ein “fröhliches Wörterbuch” heraus gegeben. Nach 10 Jahren stimmt dies nachdenklich.

6. November 2007 | Gedanken | Kommentare: (1)

Ich bin bis morgen Abend nicht da, also will ich mal meine kreativen Leser mit einem Musikrätsel beschäftigen.

Lied

dööt – dööt – dööt – döt – döt – döööööt – dööt – dööt

Viel Spaß und bis morgen.

2. November 2007 | Benedikt | Kommentare: (8)