Captchas sind eigentlich eine sinnvolle Einrichtung. Sie halten Spamkommentare und andere Spamaktionen ab und sind einfach einzubauen. Viele Weblogs haben sie als Kommentarschutz. Bei größeren Seiten muss man die Buchstaben eingeben, wenn man sich registrieren will. Ärgerlich wird das allerdings, wenn diese Dinger so unleserlich, oder so verrückt sind, dass man einfach an ihnen scheitert.

Captcha

Dieses zum Beispiel ist wirklich sehr verrückt. Bei John M Willis gibt es die 10 schlechtesten Captchas zu sehen. Und genau das ist der Grund, weshalb ich immer eine einfache Matheaufgabe nehme, als durchgestrichene, nach Dali verlaufene, Zeichenfolgen abzutippen. Außer dem Fall, dass soetwas dabei herauskommt.

29. Februar 2008 | Generell | Kommentare: (0)

Uri Geller hat seinen Nachfolger gefunden! Super Sache! Warum er überhaupt einen Nachfolger gesucht hat, weiß keiner. Vielleicht hatte er die Vision, dass er nächsten Monat von `nem Lkw plattgefahren wird? Man weiß es nicht.
Stellt sich nur die Frage, warum es direkt noch `ne Staffel von dem absolut verblüffenden und total interessanten Hokus-Pokus Theater gibt. Sucht der Nachfolger jetzt auch schon seinen Nachfolger?
Vincent Raven heisst der Mann übrigens. Äußerst sympathischer Typ mit langen blonden Haaren, Satanistenstiefeln sowie -mantel, Totenkopfschmuck und aufgeklebten, schwarzen Fingernägeln. Voll hipp also!
Sein größter Trick: Er lässt irgendeine, anscheinend, psychisch leicht labile Frau aufschreiben, wie ihre tote Oma hieß und wann sie gestorben ist und liest es ihr dann 10 Minuten später nochmal vor. Vorher musste er natürlich noch ein bisschen Hokus-Pokus veranstalten und kurz mit seinem Raben quatschen. Ja nee, is klar Vincent!
Die Frau geht dabei natürlich total ab, bricht völlig fertig in Tränen aus und kann das alles gar nicht glauben. Ja, da haben die Frau und ich was gemeinsam. Wie kann Pro7 nur so viel Mist aufeinmal produzieren?!
Und dann überziehen die Zauberheinis auch noch so unverschämt lange, dass man fast schon gezwungen ist, schlafen zu gehen ohne vorher switch gesehen zu haben! Frechheit!

29. Februar 2008 | Generell | Kommentare: (0)

Ich wollte nur mal eben testen, ob ich als Nullchecker, was den ganzen Blog_Kram angeht, es schaffen kann, einen Beitrag auf Benedikts Blog zu veröffentlichen.
Kann das dann jetzt bitte auch noch mal jemand kommentieren (und vielleicht sogar loben ^^ ) ? Dann kann ich nämlich behaupten, dass ich nen Beitrag veröffentlicht habe, der auch noch kommentiert wurde! Waaahnsinn!

Gruß,
Ricarda

26. Februar 2008 | Generell | Kommentare: (0)

Ich dusche mich gerne. Ich dusche mich lange. Das warme Wasser läuft von Kopf bis Fuß am Körper herunter. Der Strahl massiert einem wahlweise den Kopf oder Rücken. Ein tolles Gefühl.
Solange das Wasser warm ist!
Jeden morgen stehe ich wieder zitternd vor der Dusche. Bete und hoffe, dass es wenigstens heute einmal warm ist. Nein! Die Dusche kennt keine Gnade. Der Erste bekommt das halb gefrorene Wasser ab. Erbarmungslos. Austricksen hilft auch nicht. Der Versuch, das Wasser erst einmal 5 Minuten laufen zu lassen, damit das kalte sofort wieder dahin fließt wo es hingehört, hilft auch nicht. Die Dusche denkt. Ihr Handel ist böse, hinterlistig und kalt.
Wenn man beim Durchfließen mit der Hand fühlt und meint, dass das Wasser warm wäre zieht man sich schnell aus und springt drunter. Genau diesen Moment passt das hinterhältige Wassermonster ab und holt noch einmal alle Kaltwasserreserven aus den Leitungen, die zu finden sind.
Und dann steht man da. Duscht circa eine Minute. Kloppt sich da eben ein bisschen Shampoo aufn Kopp und will nur noch raus. Raus aus der Eishöhle. Dem Kälteschrank. Hin zu dem tollen Fön.
Das ist der Retter. Mein Retter. Jeden Morgen hilft er mir diesen Eisklumpen von mir zu lösen und bewahrt mich vor dem sicheren Tod des Erfrierens. Danke Fön! Shame on you, Dusche!

26. Februar 2008 | Generell | Kommentare: (0)

So oder so ähnlich könnte man es moderieren, wenn neben mir ein Kamerateam stünde und mich für die Sendung „Menschen im Alltag“ filmen würde.
Egal ob sich jemand auf und davon ins Ausland macht, Goodbye Deutschland sagt, oder den Kochlöffel für ein perfektes Dinner schwingt. Jede Dokumentation wird von einem Sprecher begleitet, der als Off-Kommentator agiert.
Dieser soll den Zuschauer durch die Sendung begleiten. Er hat die Aufgabe Zusammenhänge zu erklären, die nach dem Schnitt entfernt worden sind. Natürlich moderiert er auch die Bilder, die man gerade zu Gesicht bekommt und stellt Personen vor.
Für Dokumentationen, die etwas lockerer daher kommen sollte er auch mal einen flotten Spruch auf den Lippen haben. Es soll ja kein Lehrfilm sein, sondern zur Unterhaltung dienen.
Der Off-Kommentator ist somit die Stütze des ganzen Konzepts. Er macht die Sendung entweder langweilig oder gerade erst interessant.
Nun fragt sich der Sprecher, oder wenn er ein Script vorgelegt bekommt, der Scriptschreiber, wie man nur mit der Moderation dem Zuschauer Spannungsmomente und den nötigen Unterhaltungswert nahe bringen kann.
Die Wahl fällt dabei oft auf Fragen. Fragestellungen. Das hat man ja auch schon in der Schule gelernt. Eine spannende Geschichte wird noch spannender, wenn man im richtigen Moment noch eine Frage einschiebt. „Aber was war das?“ „Woher kamen die geheimnisvollen Geräusche?“ „Wie konnte der Täter entkommen?“
Solche Fragen regen zum weiterlesen an. Dies lernt man schon in der Grundschule. Für den Leser wird es spannend. Er stellt sich diese Fragen selbst, kennt die Lösung oftmals nicht und liest noch intensiver und schneller, um das Rätsel zu lösen
Mit einer solchen Methode versucht es auf der Off-Kommentator. Der gewünschte Effekt bleibt jedoch aus, weil die Fragen einfach so blöd sind und so verdammt unpassend, dass man sie nicht mehr hören kann.
Jedes Mal, wenn jemand von zu Hause los und zum Flughafen fährt wird die spannende Frage gestellt: „Werden Sie ihre Maschine noch rechtzeitig erreichen?“. Vorangegangen ist dann meist der Umstand, dass irgendein Mädel ‘ne Jacke an der Garderobe vergessen hat und noch einmal ins Haus muss, um sie zu holen.
„Werden sie den Trennungsschmerzen überleben?“. Zu solchen Fragen wird oft traurige Klaviermusik eingespielt und erzählt, dass die junge Beziehung erst drei Wochen andauert. Ja verdammt, wenn sie das nicht überleben wird, muss sie halt zu Hause bleiben. Da kommt keine Spannung sondern nur Ärger über solche dummen Fragen auf. Und es ist nicht nur einmal. Das könnte man ja verstehen. Wenn es super passt, kann man das ja spaßeshalber einmal den Zuschauer fragen. Aber jedes Mal?
Es ist vier Uhr und die Frau steht seelenruhig in der Küche und kocht ihr Süppchen. Welche frage wird gestellt? Richtig! „Wird Monika bis heute Abend mit ihrem Drei-Gänge Menü fertig?“
Nein! Deshalb macht die auch so’n unglaublichen Stress. Sie bricht ja fast in Panik aus, weil sie nur noch 3 Stunden hat. Ihr filmt doch sowieso jede Sequenz fünf Mal. Da hat sie doch noch bis zum Morgengrauen Zeit ihre blöden anderen Speisen zu zubereiten.
Also frage ich mich jedes Mal, wieso sie nicht eine andere Methode anwenden Spannung aufzubauen, wenn denn überhaupt Spannung in eine Doku-Soap hinein muss. Lasst die Leute doch lieber über ihre Gefühle reden. Das ist doch noch so eine alberne Masche, aber ein ganz anderes Thema.

Der Off-Kommentator: „Wird Benedikt es jetzt schaffen, auf veröffentlichen zu drücken?“
Ja! Schaffe ich! Schon mehr als 300 Mal gemacht.

25. Februar 2008 | Generell | Kommentare: (0)

Das Fernsehen wird immer böder. Gestern durfte ich mal wieder am eigenen Leib erfahren, womit sich die Kinder heutzutage die Birne zuknallen. Wobei die Betonung auf zuknallen liegt.
Es kracht, zischt und pengt jede Sekunde. Konversationen enden immer damit, dass das eine Männchen das andere zu einem Duell herausfordert und dann kleine Kärtchen verdeckt in den Angriffsmodus legt. Dann springt ein Tier aus der Karte und es kracht, zischt und pengt noch viel mehr als zuvor.
Auch die so genannten deutschen Comedy-Sendungen kann man fast alle vergessen. Die Sketche sind nicht mehr witzig, weil das Ende absehbar ist und es an der gewissen Komik, oder Tragik der Künstler fehlt.

Also was tut man, wenn einem die deutsche Komik nicht die Tränen in die Augen treibt? Richtig, man schaltet den Fernseher ab und lernt fließend sarkastisch zu sprechen, um sich einfach seine eigene 24h Comedy-Serie zu machen. Allerdings könnte das Umfeld etwas verstimmt darauf reagieren.

Dann gibt es noch einen anderen Sender. Comedy Central. Dort läuft eigentlich auch nichts wirklich tolles, obwohl dort auch viele britische Sendungen gezeigt werden und der britische Humor toll ist. Doch eine Sendung hat es in das deutsche Fernsehen geschafft, welche es wenigstens einmal pro Woche schafft, dem Zuschauer ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Little Britain

Diese englische Sketch-Show beinhaltet mehrere Charaktere die nicht miteinander in Beziehung stehen. Bei Wikipedia stehen diese auch alle beschrieben.
Es gibt natürlich auch innerhalb dieser Sendung besonders lustige Paare und etwas langweiligere Sketche. Man sagt der Serie auch Monty Python-Qualitäten nach.
Die Besten dabei sind Lou und Andy.
Andy sitzt im Rollstuhl und sein Freund Lou tut alles für ihn. Er schiebt ihn umher, wohin er will. Holt ihm alles und gibt überall sein Bestes. Andy kann aber Gehen und ist auch im Kopf ganz normal. Das weiß Lou aber nicht und genau diesen Umstand macht dieses Paar so lustig.

Vorausgesetzt man versteht und mag den englischen Humor, wird diese Serie das richtige sein.

23. Februar 2008 | Generell | Kommentare: (0)

Ich habe sie schon oft im Fernsehen gesehen. Sie können innerhalb kürzester Zeit die Kinder von Eltern finden. Sie haben eine Nase für die Verstecke dieser entlaufenen Kinder. Sie kennen alle Winkel deutscher Großstädte. Wissen, wo man gut schlafen kann, wo es nicht so gefährlich ist.
Vielleicht können Sie mir auch sagen, wo ich vom 2. bis zum 4. April in Berlin bleiben kann?
Da findet nämlich die re:publica 08 in der Kalkscheune statt. Es treffen sich ganz viele Blogger und Interessierte und reden miteinander. Einige reden sogar vom Podium herab. Das ist so interessant, dass ich dort auch gerne hin möchte. Ich wohne leider zu weit weg, um jeden Tag mit dem Auto zu kommen.
Deshalb bitte ich Sie mir zu sagen, wo ich am Besten übernachten kann?

22. Februar 2008 | Benedikt | Kommentare: (1)

Heute morgen erwachte ich in einem ansehnlichen Gebirge aus Müll. Nicht nur, dass sich in allen Ecken des Raumes PET-Flaschen angesammelt hatten, nein, auch allerlei halb aufgegessene Knabbereien mit den zugehörigen Tüten lagen herum. Aber damit noch nicht genug: auch Plastikbecher und Pizzaschachteln erfüllten den Raum mit dem Wohlduft einer durchzechten Nacht.
Während des –auf Grund offensichtlicher Faktoren erschwerten- Aufräumens, begann ich so, mir meine Gedanken zu machen, ob alles wirklich so sein muss. Schließlich sah ich mich gezwungen literweise zuckerhaltige Getränke aus halbvollen Flaschen zu entsorgen und musste ebenfalls vom Verzehr der Angebrochenen Knabbereien absehen.

Aber all dies ist ja nur die Spitze des Eisberges. Man erfährt persönlich, wie sehr wir doch in einer Wegwerf- und Verschwendungsgesellschaft leben, weil man prinzipiell noch essbare Lebensmittel wegwirft und sich in Bergen aus prinzipiell ja noch verwendbaren Aluminiumfolien wälzt. Die Gründe und Ursachen dieser Entwicklung, die sich wohl vor allem in den letzten 50 Jahren abgespielt haben, sind weitreichender als man glaubt.

Zunächst sind einmal die offensichtlichen Vorteile des Verpackungswahnes zu sehen, die vor allem in der Einfachheit bestehen, sich etwas Fertig abgepackt zu kaufen, und die Packung dann einfach achtlos fortzuwerfen. Auf diese Weise kann auch im Einzelhandel und wohl auch im Transportwesen – in dem wohl auch größere mengen an Verpackungsmaterial verbraucht werden – Arbeitsaufwand und Personal eingespart werden.
Ein weiterer Vorteil besteht für die Hersteller der Produkte selbst, die sich durch die Gestaltung ihrer Verpackungen von der Konkurrenz abheben können. Als Beispiel sei hier die typische Flaschenform der Coca-Cola genannt.
Doch neben diesen vordergründigen Vorteilen stellt das Auftreten von Einwegverpackungen einen Zentralen Aspekt unserer Wirtschaftsordnung heraus. Schließlich erzeugt die Verwendung von Einwegverpackungen einen hohen Beschäftigungsgewinn. Gerade in meinem Heimatlandkreis besteht eine hohe Dichte, sowohl an Betrieben, die Lebensmittel für den Verzehr aufbereiten und Verpacken, sowie an Betrieben der Kunststoffindustrie, die alles von Shampooflaschen bis Blumentöpfen herstellen. Ohne diese Betriebe, wäre das Wirtschaftsleben dieses Kreises nicht vorstellbar. Gerade dies zeigt eindrucksvoll auf, wie sehr die westliche Wirtschaft vom Konsum abhängig ist.

Nun sind die ökonomischen und ökologischen Probleme der Wegwerfgesellschaft aber nicht nur auf die simplen Dinge, wie Verpackungen, beschränkt – nein – jedes für den Endverbraucher vorgesehene Produkt wird von der Industrie – wohl mit Absicht- mit nur einer begrenzten Lebensdauer ausgestattet. So hält unser über ein viertel jahrhundert alter Blaupunkt-Farbfernseher immer noch, was er verspricht, während sein Nachfolger von Sony bereits den Geist Aufgegeben hat. Dasselbe betrifft auch die Automobilbranche. Während an einem Käfer so gut wie alles selbst repariert und leicht ausgetauscht werden konnte, ist es an einem heutigen Auto unter Umständen nicht einmal mehr möglich, eine Birne des Fahrlichtes zu wechseln, ohne gleich den ganzen Luftfilter auszubauen, wozu naturgemäß Spezialwerkzeug erforderlich ist. Ganz davon abgesehen, dass der vermehrte Einbau von komplizierter Technik in die Autos nicht nur den Produktionsaufwand vergrößert, sondern auch die Reparaturanfälligkeit erhöht bzw. die Lebensdauer das Fahrzeugs negativ beeinflusst.
Neben den zuvor angesprochenen direkten Nachteilen für den Verbraucher gibt es aber auch noch das Problem der Nachhaltigkeit bzw. des sinnvollen Umgangs mit Ressourcen und der Umwelt. So verbraucht eine ständige Neuproduktion von Verpackungen und „Verschleißgütern“ einen Großteil beispielsweise der Kunststoffproduktion, erzeugt dabei einen erhöhten Landschaftsverbrauch und treibt die Umweltzerstörung voran.

Alarmierend ist vor allem aber die Tatsache, dass ein Ende der Entwicklung zu einem größeren Verbrauchsvolumen kaum zu erwarten ist. Wirtschaftswissenschaftler haben berechnet, dass in Deutschland ein Wirtschaftswachstum von über 2% notwendig ist, um die Beschäftigungsverluste durch Automatisierung auszugleichen. Geht man nun davon aus, dass die Wirtschaft in den nächsten 50 Jahren mit den erforderlichen 2% wächst, so muss ich, wenn ich 70 Jahre alt bin – und vielleicht noch nicht einmal in Rente – sowohl an meiner Arbeitsstelle den 2,7-fachen Wert erzeugen, wie auch als Privatperson den 2,7-fachen Wert an Waren konsumieren.

Aber kann und soll dies Wirklich auf dieser Welt stattfinden? Werden wir wirklich so viel mehr konsumieren können, oder wird das Wachstum an seine Grenzen stoßen und die Gesellschaftsordnung schon vorher einen radikalen Umbruch erleben?

Eine wichtige Rolle wird spielen, wie clever die Menschen sein werden. Ich denke wir sind clever genug. Das Wachstum sucht sich schon seinen Weg.

17. Februar 2008 | Gedanken | Kommentare: (2)

Sie sind in Topform und wissen wahrscheinlich nicht wohin mit Ihrer überschüssigen Energie. Verschwenden Sie diese nicht nur bei der Arbeit, sondern gönnen Sie sich ein schönes Freizeitvergnügen.

Horoskop

Deshalb hat mir der Krankengymnast so eine unmenschliche Übung aufgebrummt. Aber schwimmen mit Jumpstyle-Musik war lustig.

Aber morgen, ne:

Versuchen Sie Ihre Käfte so gut wie möglich einzuteilen, sonst könnten Sie eine unerfreuliche Überraschung erleben. Ein Arztbesuch ist eigentlich schon seit langem fällig. Nehmen Sie es in Angriff.

Morgen Horoskop

Merkt ihr’s auch?

11. Februar 2008 | Gedankensplitter | Kommentare: (1)

Ich war gerade schon dabei einen längeren Artikel über unsere gestrige Fahrt nach Holland zu schreiben. Geplant war eine ausfährliche Beschreibung des Einkaufes. Eine Beschreibung wie groß Oosterik ist und wie toll dort alles riecht. Wie ich ganz unauffällig einen Einkaufswagen verschwinden lassen habe. Von den neuen Blumen, die ich besitze.
Dass, das kleine Dörfchen Ootmarsum einfach wunderschön, mit all seinen urigen Häusern ist und von meinem Traum dort mein Lebensabend zu verbringen, oder zumindest eine Ferienwohnung dort zu besitzen.
Ich wollte davon erzählen, wie toll ich die Straßen und die Landschaft finde und von dem netten Holländer, der uns sein Parkticket geschenkt hat. Von Enschede und dem großen Markt dort, und noch von dem fabelhaften Wetter.
Das abschließende Essen bei dem tollen Griechen mit vier verschiedenen Fleischsorten hätte natürlich auch nicht fehlen dürfen.
Zum Schluss hätte ich noch angefügt, dass ich schon die nächsten Fahrten nach Holland plane und mich etwas darüber ärgere keine Fotos gemacht zu haben.
Aber ich bin leider etwas zu sehr damit beschäftigt Lakritze zu essen und meine Dr.Pepper zu genießen also stelle ich nur ein Foto ins Netz. Die Geschichte dürft ihr euch jetzt selber denken.

Einkauf Holland

10. Februar 2008 | Benedikt | Kommentare: (1)