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	<title>Benedikt Rieke-Benninghaus</title>
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	<description>Gedanken zur Weltverbesserung</description>
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		<title>Musik ersetzt Gespr&#228;che</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern Nacht mit dem Bus nach Hause gefahren bin, bin ich mal wieder meiner Lieblingsbeschäftigung an solchen Orten nachgegangen: Leute beobachten.
Zuerst war mein Augenmerk auf einen Mann gerichtet, der sich pausenlos fragte, was er bloß falsch gemacht hätte. Er schüttelte immerzu den Kopf, bis er irgendwann friedlich einschlief. Ich habe über den Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern Nacht mit dem Bus nach Hause gefahren bin, bin ich mal wieder meiner Lieblingsbeschäftigung an solchen Orten nachgegangen: Leute beobachten.<br />
Zuerst war mein Augenmerk auf einen Mann gerichtet, der sich pausenlos fragte, was er bloß falsch gemacht hätte. Er schüttelte immerzu den Kopf, bis er irgendwann friedlich einschlief. Ich habe über den Mann nicht länger nachdenken können, obwohl ich mich gerade wieder frage, was er wohl so falsch gemacht hat, weil sich zwei Jugendliche gegenüber platzierten.<br />
Das Alter kann man kaum bestimmen. Auch so ein Phänomen. Die Jugendlichen sehen alle irgendwie gleich aus. Eben so Jugendalter.<br />
Es war sichtlich erkennbar, dass sie sich näher standen, weil sie brav Händchen hielten. Ich bin von Freund und Freundin ausgegangen.<br />
Die Fahrt dauerte circa 15 Minuten. Vorweg: Der Mann vom Anfang hat mehr zu sagen gehabt als diese beiden.<br />
Kein Wort. Kaum Platz genommen, fummelten sie sich ihre Lautsprecher in die Ohren und hörten Musik. So hörte ich eine Ballade gemischt mit lauter Rock-Musik.<br />
Ab und zu blickte ich in die apathischen Gesichter der jungen Menschen und fragte mich: Sprechen die eigentlich gar nicht mehr miteinander?<br />
Denn selbiges Phänomen stellt man auch in der Fußgängerzone fest. Da gehen drei Mädchen nebeneinander shoppen und hören alle unterschiedliche Musik. Sind Gespräche irgendwie out?<br />
<span id="more-537"></span><br />
<small>CC: Photo von <a href="http://www.flickr.com/photos/saaby/17349120/">Saaby</a></small></p>
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		<title>Das Pfannkuchenhaus</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht. Ruhm. Geld. Viel Geld. Noch mehr Geld. Frauen. Autos. Diese Liste könnte unaufhaltsam eine Seite so weitergehen und bald schon die Liste eines findigen Geschäftsmannes sein, die er seinem verarmten Studienkollegen vorlegen kann. Er muss nur den folgenden, extrem gut durchdachten und jahrelang ausgearbeiteten Geschäftsplan studieren und natürlich auch ausführen.
Da ich herzensguter Mensch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Macht. Ruhm. Geld. Viel Geld. Noch mehr Geld. Frauen. Autos. Diese Liste könnte unaufhaltsam eine Seite so weitergehen und bald schon die Liste eines findigen Geschäftsmannes sein, die er seinem verarmten Studienkollegen vorlegen kann. Er muss nur den folgenden, extrem gut durchdachten und jahrelang ausgearbeiteten Geschäftsplan studieren und natürlich auch ausführen.<br />
Da ich herzensguter Mensch mit meinem Studium zeitlich unglaublich eingespannt bin, veröffentliche ich nun meinen Masterplan (englische Begriffe machen hier immer einiges her), damit ein Anderer sich freuen kann.<br />
Er sollte primär Liebhaber von Pfannkuchen sein. Denn um diese dreht sich alles. Sofern er diesen entscheidenden Punkt erfüllt, kann nichts mehr schief gehen.</p>
<p>Bei dem Pfannkuchenhaus, der Name darf natürlich individuell angepasst werden, handelt es sich um eine Kette. Ketten funktionieren. Es ist erstaunlich, dass es außer den langweiligen Kaffeehausketten und Fresstempel keine richtige Restaurantketten gibt, die leckeres Essen in gemütlicher Atmosphäre bieten.</p>
<p><span id="more-514"></span></p>
<p><strong>Ambiente</strong></p>
<p>Es muss von außen einladend wirken. Nicht so steril, wie andere Ketten. Es muss von außen schon die Gemütlichkeit von innen beweisen. Hierfür würde ich ein Eckhaus empfehlen. Das gesamte Gebäude muss jedoch älter sein, da ein moderner Baustil nicht zu Pfannkuchen passt. Das Lokal innen sollte unterschwellig etwas gedrungen, aber nicht zugestellt wirken.<br />
Das Interior darf nicht modern sein. Pfannkuchen ist Hausmannskost und da passen keine Designermöbel. In etwa trifft <a href="http://www.flickr.com/photos/dalbera/226265581/">dieses Bild</a> schon vieles. Jedoch sollte man von großen Kronleuchtern und hohen Decken Abstand nehmen. Holzvertäfelung ist dagegen prima. Ein kleiner Kamin sollte auch Platz finden.<br />
Doch möchte ich die Einrichtung nicht zu autoritär beschreiben, da ansonsten kein Platz für eigene Ideen vorhanden ist.</p>
<p><strong>Essen</strong></p>
<p>Was erwartet einen im Pfannkuchenhaus? In erster Linie natürlich die Pfannkuchen. Der Duft dieser leckeren Speise muss durch die Türen schon nach außen dringen, bestenfalls über die gesamte Straße.<br />
Die Köstlichkeit gibt es immer in der Grundform, als das Gemisch aus Butter, Zucker, Eiern, Milch, Mehl und irgendeinem geheimnisvollen Pulver. Es muss immer eine Geheimzutat verwendet werden. Das kommt bei dem Konsumenten an.<br />
Die Speisekarte sollte sich auf dreißig verschiedene Pfannkuchen beschränken. Sinnvoll ist es Mittagspfannkuchen, süße Pfannkuchen, besondere Pfannkuchen und saisonale Pfannkuchen anzubieten.<br />
Zum Mittag braucht der Mensch etwas mehr. Deshalb gibt es den Eierkuchen hier wahlweise mit Thunfisch, kleinen Bacon-Streifen, Hackfleisch oder sonstigen Fleisch- und Fischprodukten. Das tolle am Pfannkuchen ist, dass er es zulässt mit fast jeder Zutat gegessen zu werden.<br />
Süße Kuchen aus der Pfanne sind mit Kirschen (das wäre saisonal), Marmelade, Streusel (am besten welche aus Holland) oder dem Klassiker: Zimt und Zucker zu haben. Honig darf auch nicht fehlen.<br />
Besondere Pfannkuchen könnten Zusammenstellungen wie: Pfannkuchen plus Käse und Kirschmarmelade sein. Überbackendes oder gefülltes kommt auch immer sehr gut an.<br />
Dazu gibt es wahlweise Kaffee, Tee oder zu Mittag kalte Erfrischungsgetränke.<br />
Man muss nach der Eröffnung der ersten Filiale natürlich auch Kundenwünsche respektieren und die Karte vielleicht umstellen. Aber auch hier ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Einfach ausprobieren.<br />
Auf individuelle Anfragen des Kunden muss selbstverständlich eingegangen werden. Auch fertige Exemplare des Gaumenschmauses müssen an der Theke ausliegen, ebenso wie einige der Zutaten.</p>
<p><strong>Angestellte</strong></p>
<p>Zwei Bedienungen und zwei Köche sind mindesten notwendig. Im Service müssen Pfannkuchenliebhaber arbeiten, damit sie dem Kunden das Produkt so authentisch und enthusiastisch wie möglich schmackhaft machen können. Freundlichkeit und Schönheit sind zwei weitere wichtige Punkte.<br />
Sie sollten eine rote Schürze mit weißen Punkten tragen und eine kleine Haube.</p>
<p><strong>Konsumenten</strong></p>
<p>Die hat man, und zwar nicht zu knapp. Von ganz jung bis steinalt, jeder mag dieses Gericht und da man sich alles mögliche bestellen kann, wird jeder kommen. Gesünder als Hamburger werden auch mal diejenigen, die Restaurants eher meiden kommen. Darüber mache ich mir keine Gedanken. Natürlich nur solange das Gesamtbild des Ladens passt.</p>
<p><strong>Notwendige Produkte</strong></p>
<p>Wie ein Pfannkuchen entsteht, weiß fast jeder. Man braucht keine großartigen Lebensmittel dafür. Der Großmarkt ist für alles die richtige Anlaufstelle. Auch für alle anderen Produkte.</p>
<p><strong>Kosten</strong></p>
<p>An die darf man gar nicht denken.<br />
Denn ein Pfannkuchen kostet vielleicht 20 Cent in der Herstellung. Auch wenn man nur 1 Euro für den Grundpfannkuchen nimmt, macht man 80 Cent Gewinn. Bei circa 1000 Pfannkuchen pro Tag sind das 800 Euro. Und sollte es nur die Hälfte sein, dann steht am Ende des Monats ein Gewinn von 12000 Euro dar. Die Öffnungszeiten sollten dabei von Dienstags bis Sonntags von 10 bis 22 Uhr sein.</p>
<p>12000 Euro. Die Angestellten werden jeweils 1000 Euro bekommen. Somit bleiben 8000 Euro. Ladenmiete, Einkaufskosten und Strom werden noch einmal 4000 Euro verschlingen. Am Ende steht also ein Reingewinn von 4000 Euro auf dem Kontoauszug.<br />
Doch muss man daran denken, dass es sich um eine Kette handelt. Aufgrund der hohen Nachfrage an Pfannkuchen wird sich das Pfannkuchenhaus bald überall verbreiten.</p>
<p>Schon nach einem Jahr werden zehn Restaurants geöffnet sein und der Gewinn beläuft sich auf 40.000 Euro im Monat.</p>
<p>Mehr gibt es eigentlich nicht. Über Konkurrenz braucht man sich keinerlei Gedanken machen, die gibt es schlichtweg nicht. Nur muss das erste Restaurant in Münster eröffnen. Hier wird jeder begeistert sein. Der Standort wird natürlich die Innenstadt sein. Den Kiepenkerl aufzukaufen sollte nach wenigen Monaten ein Leichtes sein.</p>
<p>Viel Glück bei der Umsetzung. Für weitere Fragen, das Erstellen der Homepage und anderen Problemen stehe ich dem Existenzgründer natürlich gerne zur Verfügung.</p>
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		<title>Der n&#228;chtliche Dreheffekt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Einschlafen kommen einem die besten Ideen. So oder so ähnlich hat es bestimmt schon einmal ein schlauer Mensch formuliert. Und es stimmt. Wenn man sich abends in seine Koje wirft und gemütlich einschlummern möchte, kommen einem die verschiedensten Gedanken in den Kopf. Man reflektiert den Tag und seine Ereignisse. Überlegt was für den nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Einschlafen kommen einem die besten Ideen. So oder so ähnlich hat es bestimmt schon einmal ein schlauer Mensch formuliert. Und es stimmt. Wenn man sich abends in seine Koje wirft und gemütlich einschlummern möchte, kommen einem die verschiedensten Gedanken in den Kopf. Man reflektiert den Tag und seine Ereignisse. Überlegt was für den nächsten Tag so ansteht. Aber man denkt auch über größere Probleme und Dinge nach, die einen selbst, oder seine Umwelt betreffen.<br />
Dies ist ganz normal, denn eigentlich macht sich jeder Mensch so seine Gedanken. Auch bei mir.<br />
Nun habe ich aber gestern Nacht etwas entdeckt, was mir schon häufiger aufgefallen ist.<br />
Auf der rechten Seite denke ich über andere Dinge nach, als auf der linken. Und auf dem Rücken sind die Gedanken noch ganz andere.  Zu der Bauchposition kann ich nichts sagen, da ich auf dem Bauch nicht einschlafen kann, aber ich vermute stark, dass auch hier die Gedanken wieder ganz andere sind.<br />
Man kann zwar im Drehen einen Gedanken hinüberretten und auch auf der anderen Seite weiterdenken, jedoch weicht man schnell von eigentlichen Gedankengang ab.<br />
Oder ist das etwa gar nicht bei jedem so? Ich wüsste gerne, wieso das so ist.</p>
<p><small>CC: Photo von <a href="http://www.flickr.com/photos/alexanderdanling/4494357219/">Alexander Danling</a></small></p>
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		<title>Als der zwanzigste Joystick brach</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benedikt]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der gamescom in Köln gab es auch einen kleinen Bereich für Nostalgiker. Ein kleiner Gang durch die PC-Geschichte. Die Jüngeren waren erstaunt. Ich war begeistert, endlich wieder Bubble Bobble zocken zu dürfen.
Meinen ersten Kontakt mit einem Computer hatte ich im zarten Vorschulalter von 5 Jahren. Vielleicht war ich sogar noch jünger, als der Erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der gamescom in Köln gab es auch einen kleinen Bereich für Nostalgiker. Ein kleiner Gang durch die PC-Geschichte. Die Jüngeren waren erstaunt. Ich war begeistert, endlich wieder Bubble Bobble zocken zu dürfen.<br />
Meinen ersten Kontakt mit einem Computer hatte ich im zarten Vorschulalter von 5 Jahren. Vielleicht war ich sogar noch jünger, als der Erste bei uns im Haus stand, aber ich kann mich nicht mehr ganz daran erinnern.<br />
Es begann alles mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amiga_1000">Amiga 1000</a>, der auf stolze 256 Byte Arbeitsspeicher zur Verfügung hatte. Das Diskettenlaufwerk war direkt in der Tatstatur. Die Zwei-Tasten Maus und ein 14-Zoll-Farbmonitor gehörte ebenfalls zur Ausrüstung und ist bis heute gut erhalten. Auch die Mausabdeckung fand sich vorhin wieder, wobei ich nicht weiß woher wir die hatten.<br />
<span id="more-268"></span></p>
<p style="float:left; padding: 5px;"><img src="http://benediktrb.de/img/mausabdeckung.jpg" title="Mausabdeckung" alt="Mausabdeckung" /><br />
<small>Als Schwanz diente das Kabel der Maus</small></p>
<p>Das einzige was nahezu wöchentlich ersetzt werden musste, war der Joystick. Das eigentlich unhandliche schwarze Ding mit einem Steuerknüppel und zwei großen roten Knöpfen machte die vielen Jump and Run Spiele einfach nicht mit. Als der zwanzigste Joystick brach war der Amiga veraltet und wurde durch einen internetfähigen Windows PC ersetzt.<br />
Später gesellte sich auch der Amiga 500 in unsere Sammlung, der ganze 512 KByte besaß. Auf dem machte das Spielen natürlich sehr viel mehr Spaß, denn die Anzahl der Disketten reduzierte sich schlagartig von 12 auf 6 bei diversen Spielen.<br />
Mit fünf Jahren steht einem nicht der Sinn danach, auf einem PC irgendwelche Texte zu schreiben, oder wie der große Bruder Basic zu programmieren. Man wollte einfach nur &#8211; heute würde man sagen zocken!</p>
<p>Adventures wie &#8220;Indianer Jones&#8221;, &#8220;Maniac Mansion&#8221; oder &#8220;Zak McKracken&#8221; waren einfach nur toll. Zu dritt saß man tagelang rätselnd vor dem PC. Wir hatten so viele Spiele zu Auswahl, dass ich mittlerweile die Namen der meisten Jumpspiele vergessen habe.<br />
Doch bekam ich vor einigen Tagen ein Video zugeschickt mit 100 Amiga Spielen.<br />
Die Gedanken dabei waren: &#8220;OH das DAS war toll. Achja, das gab es ja auch.&#8221; &#8220;Oh Gott! Das Spiel hast du mindestens 1000 Mal gespielt!!!&#8221;.<br />
Diese Spiele haben teilweise mehr Spaß gemacht, als die hochauflösenden heutzutage, weil sie viel mehr Charme hatten. An <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bubble_Bobble">Bubble Bobble</a> bin ich so oft gescheitert, doch habe ich das Spiel lieber gespielt als Counter Strike.</p>
<p>Heute habe ich gedacht, dass es doch toll wäre mal wieder auf dem Amiga zu spielen. Doch leider fehlt ein wichtiges Element mit roten Knöpfen, Steuerknüppel &#8230; wahrscheinlich kaputt.</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hUoJBerFDsA"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hUoJBerFDsA" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object><br />
<small><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hUoJBerFDsA">direkt gucken</a></small></p>
<p>Bei dem Video muss man den Ton nicht unbedingt anschalten, denn die ist gar nicht so schön, wie die Musik des Startbildschirms vom Amiga früher. Doch die finde ich aber leider nicht wieder.</p>
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		<title>Der perfekte Spinner</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Falsch. Es geht nicht um ein Dinner. Es geht um die möglichst unterhaltsame Zusammenmischung von Zutaten. Diese Mischung, das Spinnen, unterliegt einem Geheimrezept, das in Perfektion nur wenige Spin-Doktoren beherrschen. Ich lüfte hier das strenggehütete Geheimnis.

Man nehme:
- einen jungen, noch sehr unerfahrenen Studenten, Schauspieler, Arbeitslosen. Diese Person erhält einen Kükenbonus. Ihre Unerfahrenheit weckt Beschützinstinkte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falsch. Es geht nicht um ein <strong>Dinner</strong>. Es geht um die möglichst unterhaltsame Zusammenmischung von Zutaten. Diese Mischung, das Spinnen, unterliegt einem Geheimrezept, das in Perfektion nur wenige Spin-Doktoren beherrschen. Ich lüfte hier das strenggehütete Geheimnis.<br />
<span id="more-267"></span><br />
Man nehme:<br />
- einen jungen, noch sehr unerfahrenen <strong>Studenten</strong>, Schauspieler, Arbeitslosen. Diese Person erhält einen Kükenbonus. Ihre Unerfahrenheit weckt Beschützinstinkte und erinnert  Mitspieler an die eigene Ahnungslosigkeit. Leitmotiv: Wird er/sie es schaffen, das Wasser in der vorgegebenen Zeit zum Kochen zu bringen? (Diese Person kann auch durch einen Auszubildenden ersetzt werden, der eine besonders modern klingende Berufsbezeichnung wie Sales Manager oder Projektleader erhült.)</p>
<p>- eine <strong>ältere Person</strong> kurz vor der Pensionierung. Hier gibt es einen Nachsichtsbonus nach dem Mitleidsmodell. Oder es wird ein Abstrafmodus gefunden nach dem Motto: Warum macht der denn in dem Alter noch mit? Oder diese Person spielt den bösen Besserwisser. Leitmotiv: Kann er noch Zucker und Salz unterscheiden? (Diese Person kann auch durch eine Antimainstreamperson besetzt werden: Jäger, Schützenbruder, Heimatvereinsvorsitzender.)</p>
<p>- eine Person mit einer ungewöhnlichen sexuellen Präferenz. Bei ihr geht es um den Lerneffekt des staunenden Zuschauers: Erstaunlich, daß ein einbeiniger Thaimasseur ein Mensch wie du und ich ist. Kochkenntnisse sind nicht erforderlich. Von dieser Person werden ungewöhnliche Showeinlagen erwartet. Leitmotiv: Wird man auffallen? (Diese Person kann auch durch einen <strong>Exoten</strong> ersetzt werden.)</p>
<p>- einen <strong>Kochsachverständigen</strong>, der mindestens zwei Fortgeschrittenenkurse bei Lafer absolviert hat. Diese Person hebt die Kochtöpfe so hoch über das Steinzeitniveau der restlichen Teilnehmer, daß sich alle einig sind über die entsetzliche Arroganz: dieses Kochkünstlers. Leitmotiv: Wie machen wir dich zum Buhmann? (Diese Person kann auch durch einen Adeligen mit einer 400-Zimmer-Burg ersetzt werden.)</p>
<p>- eine <strong>eßgestörte Person</strong> mit einer möglichst exotischen Variante. Vegetarier, Antialkoholiker, Veganer, Magersüchtige, Fischverächter, Kein-xyz-Esser sind beliebte Quälmöglichkeiten für die anderen Teilnehmer. Ergiebig ist dann der fleischlose Müslitag, an dem beileibe kein Fleischesser auf eine Extrawurst hoffen darf. Leitmotiv: Wird auch ja keiner diskriminiert? (Diese Person kann auch durch einen Lokalmatador mit derbem Kolorit ersetzt werden.)</p>
<p>Das sind die perfekten Zutaten. Verrühren und miteinander quirlen. Wichtig ist die Garnierung durch Kommentare aus dem Off. Hierfür verpflichte man die besten Kalauerschreiber, die für Geld zu haben sind. Der Erfolg stellt sich garantiert ein.<br />
Bewertung 10 Punkte. <strong>Spinner perfekt</strong>.</p>
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		<title>An Inconvenient Truth</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 15:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Film von Al Gore
Der Film &#8220;An Inconvenient Truth&#8221; befasst sich mit dem Klimawandel, seinen Ursachen und seinen Folgen.
Dabei wird die Menschheit in ihrer industriellen Entwicklung als Hauptverursacher der globalen Erwärmung dargestellt und vor allem die republikanische Bush-Administration mit ihrer Klima- und Umweltpolitik angeprangert. Das Reden vom Klimawandel ist in den letzten, extrem warmen Sommermonaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Film von Al Gore</em></p>
<p>Der Film &#8220;An Inconvenient Truth&#8221; befasst sich mit dem Klimawandel, seinen Ursachen und seinen Folgen.<br />
Dabei wird die Menschheit in ihrer industriellen Entwicklung als Hauptverursacher der globalen Erwärmung dargestellt und vor allem die republikanische Bush-Administration mit ihrer Klima- und Umweltpolitik angeprangert. Das Reden vom Klimawandel ist in den letzten, extrem warmen Sommermonaten weit zurück gegangen. Aber Gedanken dazu darf man noch äußern.<br />
Im Film wird der Zuschauer mit einer ungeheuren Flut an Bildern überrannt, um ihm somit den Eindruck einer Umfassenden Information über die Hauptaspekte des Klimawandels zu geben. Ebensolches versucht Gore auch, indem er mit Zahlen und Grafiken versucht, den Amerikanischen Bürger davon zu überzeugen, dass der Klimawandel ein wirtschaftliches Desaster, Katastrophen und Wanderungsbewegungen zur Folge haben werde.<br />
Jedoch unterschlägt Gore an einigen Punkten Informationen, die seine Aussagen relativieren würden:<br />
Als er über das Einströmen einer großen Menge Süßwasser aus den Nordamerikanischen Gletschern im Verlaufe des Endes der letzten Eiszeit spricht, das zur Folge hatte, dass der Golfstrom nur noch stark abgeschwächt für eine Temperierung Westeuropas sorgte und dieses innerhalb kürzester Zeit in eine erneute 1000-jährige Eiszeit zurückfiel, unterschlägt er wissenschaftliche Studien, die belegen, dass ein Abschmelzen des Eises in Grönland zu keinem solchen Zusammenbruch führt.<br />
Auch wird von Starken und Unausweichlichen Steigerungen des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Gletscher in Grönland und in der Antarktis gesprochen. Einige Wissenschaftler gehen aber sogar davon aus, dass in den nächsten 100 Jahren der Meeresspiegel durch zunehmende Niederschläge in der Antarktis und somit zunehmende Eismasse gesenkt wird. Durch die Temperaturausdehnung der Ozeane wird es allerdings zu einem Meeresspiegelanstieg um einen Wert unterhalb eines Meters kommen.<br />
Die schlimmsten Szenarien gehen von 5 m Anstieg aus, wenn doch größere Eismassen abschmelzen. Aber selbst dies dürfte für den Küstenschutz der Industriestaaten kein größeres Problem sein. An technischen Lösungen wird bereits gearbeitet.<br />
Auch brachte Gore den Einwand, dass jetzt in Grönland bereits Rinder gezüchtet würden, wobei er allerdings unterschlägt, dass dort bereits im Frühen Mittelalter eine Wikingerkolonie existierte, die sich durch ausgedehnte Viehzucht ernährte. Das <em>grüne</em> Land war für die Wikinger keine Eiswüste, sondern ein fruchtbares Paradies.<br />
<span id="more-261"></span><br />
Insgesamt ist also zu schlussfolgern: <strong>Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.</strong></p>
<p>Ich möchte hier allerdings nicht zum sorglosen Umgang mit Energieträgern anregen, es ist klar, dass CO2, auch wenn es nur ein viel schwächeres Treibhausgas ist als H2O, eingespart werden muss.<br />
Und zwar aus Folgendem Grunde:<br />
Jedes Gramm CO2, das ausgestoßen wird bedeutet, dass dafür 0,39g Kohle oder 0,45g Erdöl verheizt wurden. Diese ungeheure Verschwendung wichtiger chemischer Grundstoffe, die z.B. für die Kunstdüngerproduktion benötigt werden und so das überleben der Menschheit gewährleisten, darf nicht geduldet werden. Es bestehen Prognosen, die belegen, dass Bereits in den Jahren 2020-2025 das Maximum der weltweiten Öförderung erreicht wird, und dass die Produktion dann kontinuierlich abnimmt. Da die Nachfrage aber bisher immer weiter steigt, wird Öl wohl schon bald zum knappen und unerschwinglichen gut. Da ich noch jung bin und später auch noch Autofahren möchte ist es für mich also erstrebenswert Energie zu sparen. Dies beginnt vor allem bei der möglicht guten Isolierung meiner Behausung, da für Heizungen noch das meiste an Brennstoffen benötigt wird.<br />
Nichts zu Halten ist allerdings vom Bau von Photovoltaischen Anlagen aktueller Machart und dem Bau von Windparks in der Landschaft Südoldenburgs. Diese Energiequellen können aufgrund ihrer Unbeständigkeit keine konventionellen Kraftwerke ersetzen und es ist fraglich, ob sie die Energie die zu ihrer Produktion eingesetzt wurde überhaut in angemessener Zeit wieder erwirtschaften. Schließlich wird der Stahl eines Windrads unter Einsatz von Kokskohle im Hochofen gewonnen.<br />
Um der zunehmenden Energieverknappung entgegenzuwirken ist es daher auch notwendig, neue Atommeiler zu errichten.<br />
Interessant ist auch zu beobachten, dass in Deutschland momentan wieder neue Zechen entstehen, da sich ein Abbau der Ruhrkohle wieder lohnt.</p>
<p>Es ist also falsch zu behaupten, dass wir unter großen Gefahren des Klimawandels leiden würden und daher so sparen müssten.<br />
Hauptproblem ist, dass wir sparen müssen, weil wir sonst nichts mehr haben, an dem wir sparen sollten.<br />
Ich habe inzwischen die Vermutung, dass das ganze mit dem Klimawandel von den Politikern nur geschickt eingefädelte Ablenkungstaktik ist, um gleichzeitig zu Energieeinsparungen zu gelangen und Panikreaktionen (mir macht es mehr Angst, wenn ich keinen Strom mehr habe, als dass die Deiche um 10m erhöht werden)  und Hamsterkäufe zu vermeiden.</p>
<p>Das heißt also, Leute spart, macht euch aber keine Sorgen&#8230;.<br />
Wenn&#8217;s wärmer wird, dann wird es halt wärmer.</p>
<p><small>CC: Photo von <a href="http://www.flickr.com/photos/3vil3lvis/4165379843/in/photostream">JesúsMartinez</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Textbausteine f&#252;r Kommentare (Gastautor N.N.)</title>
		<link>http://benediktrb.de/textbausteine-fuer-kommentare/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 11:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder erreichen mich Anfragen von Lesern, was sie in einem Kommentar schreiben könnten. Ihr Kopf ist voller Gedanken, doch können sie sich nicht für einen aussagekräftigen Inhalt entscheiden. Diesem Zustand möchte ich nun ein Ende machen.
Völlig kostenlos biete ich Textbausteine zum Kommentarschreiben an. Das Verfahren ist jedem Netzbesucher bekannt: Copy und Paste. Auf diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder erreichen mich Anfragen von Lesern, was sie in einem <strong>Kommentar</strong> schreiben könnten. Ihr Kopf ist voller Gedanken, doch können sie sich nicht für einen aussagekräftigen Inhalt entscheiden. Diesem Zustand möchte ich nun ein Ende machen.<br />
Völlig kostenlos biete ich Textbausteine zum Kommentarschreiben an. Das Verfahren ist jedem Netzbesucher bekannt: Copy und Paste. Auf diese Art können in Zukunft geschmackvolle und treffsichere Kommentare zu allen möglichen Themen gefunden werden. Zwei technische Bitten:<br />
- Nie mehr als einen gleichlautenden Textbaustein pro Blogeintrag. (Am nächsten Tag kann man es ja noch einmal versuchen.)<br />
- Mein Namenszeichen N.N. unterliegt dem Urheberrecht und ist durch Copyright geschützt. Also bitte den eigenen Namenszug oder Nickname verwenden.</p>
<p>Für die Zusendung weiterer Textbausteine bin ich sehr dankbar. Frohe Einfälle!</p>
<ul>
<li>Ohne auf den Inhalt des Textes eingehen zu wollen (von Können keine Rede), gebe ich dem Autor Recht: Der Artikel ist schlecht geschrieben!   Vorsätzlich?</li>
<li>Man muß kein Experte sein, um solchen Formulierungen zu misstrauen.</li>
<li>Ich schlage vor, dass jeder, der hier kommentiert, sich vorher den Text komplett durchliest.</li>
<li>So ein dummes Geschwätz. Ist halt menschlich.</li>
<li>Ich finde es immer wieder beängstigend, wenn Kommentare x-mal hintereinander in dieselbe Kerbe hauen.</li>
<li>Während wir hier diskutieren schmelzen die Gletscher in den Alpen, ist halb Bangladesh im Meer versunken, verschwinden die Polkappen,    vergrössert sich das Ozonloch, sinkt die Luftqualität, brennen ganze Wälder ab, rast ein Hurrikan nach dem anderen auf Mittelamerika zu, bedroht El Nino  den Golfstrom, usw.</li>
<li>Und das ist wirklich Ihr Ernst?</li>
<li>Wenn Sie nicht einmal den Unterschied kennen zwischen &#8220;Ja&#8221; und &#8220;Nein&#8221;, wird die Diskussion mit Ihnen schwierig. (Inhaltlich möchte ich mich aber wie Sie lieber nicht äußern, dafür fehlt mir die notwendige Expertise.)</li>
<li>Das ist genau das, was ich auch an vielen kritischen Kommentaren so abschreckend finde: Inhalt wird ersetzt durch Polemik und durch Lautstärke und gerne auch durch noch mehr Lautstärke.</li>
<li>Es wird viel erzählt und viel geraunt. Ein paar klare Worte sind da nötig: Tatsachen, die von alleine sprechen.</li>
<li>diese Kritik muss aber fundiert sein. solange man sich in allgemeinplätzen wie &#8220;sonst werden theorien zu dogmen&#8221; ergeht, kann man nicht wirklich ernst genommen werden. meine meinung.</li>
</ul>
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		<title>10 Serien, die ich vermisse</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Benedikt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fernsehen in Deutschland wird immer schlechter, sagt man. Wenn ich mir das TV-Programm so anschaue kann ich da auch nur zustimmend nicken und sagen, dass vor 10 Jahren noch viele schöne Serien liefen, die ich heute auch mal wieder gerne gucken würde. Das sind nicht unbedingt die Klassiker von 1960, denn so alt bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fernsehen in Deutschland wird immer schlechter, sagt man. Wenn ich mir das TV-Programm so anschaue kann ich da auch nur zustimmend nicken und sagen, dass vor 10 Jahren noch viele schöne Serien liefen, die ich heute auch mal wieder gerne gucken würde. Das sind nicht unbedingt die Klassiker von 1960, denn so alt bin ich ja nicht, doch sind es Serien, die ich als Kind gesehen und gemocht habe.</p>
<p>Heute besteht das Programm am Nachmittag entweder aus Cartoons, wo jede fünf Sekunden etwas explodiert, oder die Gestalten unsinnige Kommentare von sich geben. Woanders kann man sich direkt ins Gericht setzen, oder dabei sein wie sich Laienschauspieler als Detektive machen. Auch eine Alternative heutzutage wäre, dass man zum hundertsten Mal das Heimvideo sieht, indem Oma Müller plötzlich vom Stuhl fällt.</p>
<p>Aber diese Serien oder Shows mag ich alle nicht mehr, denn allen fehlt das gewisse etwas. Früher habe ich mehr Fernsehen geguckt unter anderem auch öfter mal diese 10 Serien, die ich auch heute noch gerne wieder sehen würde.</p>
<p><strong>Es war einmal&#8230; der Mensch</strong><br />
Die ersten Folgen der Zeichentrickserie wurde gemacht, als ich noch gar nicht geboren war. Alles fing mit 26 Folgen an die, die Geschichte der Menschheit, angefangen bei der Erschaffung der Erde, zeigte und klar machte.<br />
Später kamen noch weitere Folgen hinzu, u.A.: &#8221; das Leben &#8220;, oder &#8220;&#8230;Entdecker und Erfinder&#8221;.<br />
Diese Serie war nie langweilig und immer recht interessant. &#8220;Maestro&#8221;, das war die Hauptfigur, ein kleiner Mann mit weißem Bart, erklärte die Dinge immer und stand mitten in der Geschichte.</p>
<p><a href="http://www.zeichentrickserien.de/ewemensc.htm">mehr Informationen</a></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FebLNNtpyf0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FebLNNtpyf0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p><strong>Die Märchenbraut</strong><br />
Mit der Märchenbraut konnte man abtauchen in eine Welt voller Zauberei und merkwürdigen Dingen, wie fliegende Koffer, Kristallkugeln, oder Zauberringe.<br />
Die tschechische Serie handelte von Arabella, einer Prinzessin aus dem Märchenreich, die sich in der Menschenwelt in Peter verliebt. Dieser findet ein Zauberglöckchen mit dem er den Zauberer Rumburak ruft, der allerdings nichts Gutes im Schilde fährt.</p>
<p>Es gibt eine <a href="http://www.die-maerchenbraut.de/index2.html">Homepage</a> zu der Serie mit Episodenführer.</p>
<p><span id="more-201"></span></p>
<p><strong>MacGyver</strong><br />
Es wunder mich, dass MacGyver, der Mann, der aus einem Buch eine Luxusyacht bauen kann, nicht mehr gezeigt wird, um allen Jugendlichen, aber auch Erwachsenen Tipps und Tricks zu geben, die man in allen möglichen Lebenssituationen anwenden kann.<br />
MacGyver war nicht der Rambotyp, sonder der intelligente, geschickte und talentierte Agent der Phoenix Foundation. Er hat alle seine Missionen gemeistert indem er viele lustige Geräte gebaut hat.</p>
<p><a href="http://macgyver.anderweit.com/macgyverismen.phtml">MacGyversimen &#8211; seine Erfindungen</a></p>
<p><strong>Achtung: Streng geheim!</strong><br />
Diese Serie habe ich komplett von Anfang bis Ende verfolgt. Eine spannende Kinderserie mit netter Story. Die Waisen Albert und Victoria werden von ihrem Onkel Joshua adoptiert und ziehen auf die Farm, in der ein riesiges, geheimes Labor mit bester Computertechnik<br />
eingerichtet ist. Die Tochter seiner Assistentin kennt sich gut mit dem Computer aus und es gelingt mit Hilfe eines stillgelegten Satelliten Kontakt mit anderen Kinder auf der Welt aufzunehmen. Der Name des Satelliten ist Centauri und so gründet sich das Centauri-Netzwerk. Im Laufe der Folgen verdichtet sich das Netzwerk immer mehr, wobei sie sich immer mit dem gleichen Kontrahenten herumschlagen. Neville Savage, der größte Verbrecher aller Zeiten versucht entweder die Kronjuwelen aus dem Tower zu stehlen, oder sich die Stimme einer Startenors zu eigen zu machen. Alpha-Centauri ist jedoch immer zustelle.</p>
<p><strong>Michel aus Lönneberga</strong><br />
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9UZEngDaqxs"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9UZEngDaqxs" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Es reicht sich eigentlich den Text und die Bilder des Vorspanns anzuschauen, um zu erkennen, was dies für eine nette Kindersendung war. Vielleicht hat man sich damals als 6-7 jähriger Junge gedacht, dass man diese ganzen Streiche die der Michel so tat auch mal zu machen.</p>
<p><strong>Wunderbare Jahre</strong><br />
Die Serie zeigt die Kindheit der Hauptfigur Kevin Arnold und seiner Freunde in den 1960er und 1970er Jahren. Die Storys werden rückblickend vom erwachsenen Arnold aus dem Off kommentiert. Er erzählt über seine erste große Liebe, über all den Ärger mit Lehrern, Mitschüler und Freunden, von den Streitigkeiten mit seinem Bruder.<br />
Was daran so toll war, ist die Tatsache, dass man sich irgendwie in den Kevin hinein versetzen konnte. Als ich die Serie zum ersten Mal gesehen habe war ich 12, eben genauso alt wie der Hauptdarsteller.<br />
Das würde mich am meisten freuen, wenn diese Serie noch mal ausgestrahlt werden würde.</p>
<p><strong>Gänsehaut</strong><br />
Die Geschichten dieser Serien stammten alle aus der gleichnamigen Buchreihe, von denen ich viele Bücher gelesen hatte. Also war die Serie auch ein muss für mich. Gruselige, phantastische und zugleich mysteriöse Alltagsgeschichten wurden hier erzählt. Auch hier waren die Hauptdarsteller ungefähr so alt wie ich und erlebten Sachen, die ich dann auch alle mal erleben wollte. Ich glaube durch diese Buchreihe und Serie bin ich an dem ganzen Genre bis heute hängen geblieben.</p>
<p><strong>Verschollen</strong><br />
Verschollen? Ist das nicht diese trashige &#8211; gestrandet auf einer Insel &#8211; Serie? Ja genau! Die ist es. Auch gar nicht so alt die Serie. Ich glaube, dass sie vor drei Jahren lief. Also die Story ist ganz schnell erzählt: Ein Flugzeug mit 20 Leuten stürzt ab und alle stranden auf einer Insel. Dann entwickelt sich irgendwann ein gemeinsames Leben und alles nimmt seinen Lauf. Hört sich nicht wirklich spannend an. War es eigentlich auch nicht.<br />
Was das ganze so lustig gemacht hat war, dass es so einfach war. Das Pappmaschee zeigte sich deutlich in den Felsen. Der Sonnenuntergang war verpixelt und der kleine See war so kristallklar wie sonst nur in der Badewanne.<br />
Mit Lost konnte ich mich nie anfreunden, verschollen habe ich dagegen gerne gesehen.</p>
<p><strong>Ocean Girl</strong><br />
Ich glaube, dass diese Serie recht unbekannt ist / war. Der Vorspann zeigt in welche tolle Welt man dort wortwörtlich abgetaucht ist.</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BmLvZTNPlII"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BmLvZTNPlII" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>ORCA (Oceanic Research Centre Australia) ist eine Meeresforschungsstation vor Australien. Jason und Brett sind mit ihrer Mutter dort eingezogen, um dort zu lernen und zu forschen. Recht bald lernen sie das ungewöhnliche, außerirdische Mädchen Neri kennen, die unter Wasser atmen und mit den Walen reden kann. Der Gegner der drei Kinder ist UBRI (Underwater Biological Research Institute), die einen Buckelwal, Freund von Neri, gefangen halten.</p>
<p><strong>Die Kinder von Bullerbü</strong><br />
Sieben Kinder, leben auf drei HÃäen. Das ist Bullerbü. Aber eine so kleine, überschaubare Welt sei langweilig, irrt sich gewaltig. In Bullerbü war immer war los. Astrid Lindgren hat mit diesen Geschichten eine perfekte Kinderwelt erschaffen.<br />
Lasse, Bosse, Lisa und die anderen Kinder erlebten immer etwas neues. Allein der lange Weg zur Schule ist für die Sechs voller Abenteuer. Zum Beispiel der Schuhmacher. Und die Ferien verbringen sie natürlich fast ausschließlich draußen.<br />
Diese phantasievolle Welt ist so toll und so schön, da kommen alle anderen Serien, die heute laufen nicht ran. Man wollte als Kind unbedingt dorthin. Einmal auf dem Südhof leben und mit den Anderen im Wald spielen. Ja, das war schön.</p>
<p>Beim Schreiben sind mir noch viele weitere Serien, aber auch Filme, die man sich mal wieder ansehen könnte, in den Sinn gekommen.<br />
Janoschs Traumstunde, Calimero, Alvin und die Chipmunks, Full House etc.<br />
Wenn nur etwas mal wiederholt werden würde und nicht dauernd irgendwelche Krach-Bumm-Zisch Mangas, oder langweilige Soaps, dann wäre das Fernsehen auch wieder interessanter.</p>
<p>Vielleicht greift einer die Idee auf und schreibt seine Lieblingsserien auch mal zusammen.</p>
<p><small>CC: Photo von <a href="http://www.flickr.com/photos/zagrobot/2687905423/">gothopotam</a></small></p>
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		<title>Werdegang eines erfolgreichen Weblogs</title>
		<link>http://benediktrb.de/werdegang-eines-erfolgreichen-weblogs/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag enstehen viele Weblogs auf der ganzen Welt, mit dem Ziel dem Leser Fachwissen, persönliche Erfahrungen, oder andere Dinge des täglichen Lebens zu vermitteln. Dabei stecken sich viele der Beitreiber das Ziel einen erfolgreichen Blog zu führen, der in der Blogspähre bekannt wird und als guter und nützlicher Blog gilt. Nur wenige erreichen dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag enstehen viele Weblogs auf der ganzen Welt, mit dem Ziel dem Leser Fachwissen, persönliche Erfahrungen, oder andere Dinge des täglichen Lebens zu vermitteln. Dabei stecken sich viele der Beitreiber das Ziel einen erfolgreichen Blog zu führen, der in der Blogspähre bekannt wird und als guter und nützlicher Blog gilt. Nur wenige erreichen dieses Ziel so wie sie es sich ausgemalt hatten. Doch die Theorie, wie das eigene Weblog bekannt und erfolgreich wird, ist eigentlich nicht sehr schwer, höchstens Zeitintensiv. Aber wenn man sich als Betreiber und Schreiber wohlfühlt kann man dieses Ziel erreichen.</p>
<p>Im folgenden Text wird erklärt, wie die Theorie von der Installation zu einem erfolgreichen Weblog aussieht.</p>
<p><strong>Gedanken und Entschluss zum Weblog<br />
Installation<br />
Aussehen<br />
Plugins und SEO<br />
Der Inhalt<br />
Werbung &#8211; Wie werde ich bekannt?<br />
Leserschaft<br />
Schlussworte</strong></p>
<p><span id="more-170"></span></p>
<p><strong>Gedanken und Entschluss zum Weblog</strong></p>
<p><em>Was will man erreichen?</em></p>
<p>Der Grundgedanke des eigenen Weblogs sollte die Vermittlung von persönlichen Interessen sein. Ein Blog über ein Themengebiet, welches man im Grunde gar nicht beherrscht ist zwecklos, da einem auf Dauer die Ideen für neue Beiträge und das nötige Fachwissen fehlt. Also sollte jeder Blogger nur darüber schreiben mit dem er vertraut ist. Die Frage &#8220;Was will ich damit erreichen?&#8221; ist in diesem Falle sehr wichtig, da davon die Entwicklung des Weblogs abhängt. Ist es ein privater Blog, der nur an die Familie und Freunde gerichtet ist, so braucht man sich keine Gedanken um die Vermarktung im weltweiten Web zu machen. Ist es aber ein Blog über Technologie, Internet, oder sonstige Dinge der eine breite Masse ansprechen soll, so muss man sich eben Gedanken machen, wie man es anstellt, dass diese auch vom Blog Kenntniss nimmt.<br />
Dabei ist sowohl der Inhalt, als auch der Name ein wichtiger Faktor. Der Name sollte gut und nicht überstürzt gewählt sein.<br />
Hat man sich nun entschlossen einen Weblog, Über beispielsweise das Web 2.0 und dessen Entwicklung und Projekte zu schreiben und auch einen günstigen Namen dafür gefunden, so kann man anfangen diesen aufzubauen.</p>
<p><strong>Installation</strong></p>
<p><em>Das Spiel beginnt</em></p>
<p>Ein erfolgreiches Weblog ist in den meisten Fällen an einen eigenen Space und einer Top Level Domain (TLD) gekoppelt, da man erwartet, dass viele Besucher kommen und wiederkehren sollen. Eine TLD ist in diesem Fall einfacher zu merken und macht auf den Besucher auch einen seriöseren Eindruck. Welchen Webhoster man nun nimmt kommt auf das Budget des Betreibers an. Die <a href="http://www.webhostlist.de">WebHostlist</a> bietet einen guten Überblick über viele Webhoster an. Zusätzlich kann man dort Kundenmeinungen einholen und durch eine Suche genau das finden, wonach man sucht. Er sollte aber schon die Leistungen bringen, die für ein Weblogsystem erforderlich sind. (PHP, MySQL etc.) Was die einzelnen Weblogsysteme benötigen steht meist direkt auf der Seite. Für <a href="http://wordpress.org">Wordpress</a> wären die <a href="http://wordpress.org/about/requirements/">Minimalanforderungen</a>: PHP 4.2, MySQL 4.0 und das mod_rewrite Apache Modul. Hat man seinen Wunschhoster gefunden, den Domainnamen registriert, kann das Weblog aufgesetzt werden.<br />
Wie das im einzelnen geht, kann man auf den Herstellerseiten erfahren. Für Wordpress gibt es auch eine <a href="http://wordpress-deutschland.org/installation">5-Minuten-Anleitung</a> zur Installation.</p>
<p><strong>Aussehen</strong></p>
<p><em>Sehen und staunen</em></p>
<p>Nachdem das Weblog stabil und fehlerfrei läuft, kann man sich nun an die Gestaltung des ganzen machen. Ist man design- und codetechnisch nicht sehr begabt, gibt es unzählige, sogenannte Themes, für das Weblog. Allerdings sollte man nicht nur auf den ersten Eindruck vertrauen. Funktionen und Anordnung der Elemente müssen, für das was man möchte, stimmig sein. So hilft ein noch so abgespacetes Design nicht, wenn man seriöse Informationsvermittlung betreiben will, und es hilft kein Urwalddesign, wenn man über Technik berichten will. Also muss das Gesamtbild zu der Thematik passen. Für speziell deutsche Themes gibt es einen <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2006/02/12/liste-deutschsprachiger-wordpress-themes.html">Themebrowser</a> von der deutschen Wordpresscommunity. In diesem befinden sich über 100 verschiedene Themes. Das gleiche gibt es auch <a href="http://themes.wordpress.net/">in englisch</a> mit über 1800 Themes. Zudem trifft man in diversen Blogs immer wieder auf Listen, die schöne Designs vorstellen (<a href="http://www.smashingmagazine.com/2007/02/09/83-beautiful-wordpress-themes-you-probably-havent-seen/">1</a>, <a href="http://www.kopfkribbeln.de/2007/03/22/20-echt-gut-aussehende-wordpress-design-templates20-really-great-looking-wordpress-design-templates/">2</a>, <a href="http://www.fahlstad.se/themes/">3</a>, <a href="http://www.emilyrobbins.com/how-to-blog/comprehensive-list-of-615-free-wordpress-15-and-20-themes-templates-available-for-download-266.htm">4</a>).</p>
<p><strong>Plugins und SEO</strong></p>
<p><em>Lass das Blog für dich arbeiten</em></p>
<p>Sogenannte Plugins haben den Nutzen dem Betreiber das Arbeiten mit dem Weblog einfacher zu machen. Für viele verschiedene Bereiche gibt es Plugins die als sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Funktionen installiert werden können. Einige vorinstallierte Plugins sind wirklich sehr hilfreich. Unter dem Menüpunkt &#8220;Plugins&#8221; der Administration, kann man diese einsehen. Eine Beschreibung wird dort direkt mitgeliefert. Standardmäßig sollte man zu Beginn die Plugins <a href="http://otaku42.de/2005/06/30/plugin-o42-clean-umlauts/">o42-clean-umlauts</a>, <a href="http://akismet.com/">Akismet</a> und <a href="http://blog.taragana.com/">Follow URL</a> aktivieren. Das erste Dient zur Umwandlung der deutschen Umlaute, wie ä,ü oder ß, zu au, ue, oder ss. Dies ist bei den Links wichtig. Das zweite dient als Spamschutz und funktioniert, wirklich hervorragend. Was passiert, wenn man diesen Schutz nicht wahrnimmt, kann man bei dem Projekt <a href="http://blogspam.de">Blogspam</a> erfahren, wo keinerlei Spamschutz vorgenommen wird. Das dritte Plugin dient zur Abschaltung des &#8220;no-follow&#8221;-Attributes. Was dies ist erklärt die Seite <a href="http://www.no-nofollow.net/">No-NoFollow</a>.</p>
<p>Weitere sinnvolle Plugins für den Start sind folgende:<br />
Mit dem <a href="http://blog.jodies.de/archiv/2004/11/13/recent-comments/">Get Recent Comments</a>-Plugin hat man die Möglichkeit in der Navigation, oder sonstwo, die letzten Kommentare des Weblogs anzeigen zu lassen. Dies hat den Vorteil für die Leser, dass man neue Kommentare direkt einsehen kann und Diskussionen mitverfolgen kann. Auch wenn man eine Frage in einem Kommentar gestellt hat, kann man so direkt auf der Starseite sehen, ob jemand geantwortet hat. Ein weitereres nützliches Plugin ist das <a href="http://www.daven.se/usefulstuff/wordpress-plugins.html">Smart Update Pinger</a>-Plugin. Mit Hilfe dessen, kann man einen Eintrag bearbeiten, ohne dass Pings erneuet gesendet werden. Mit der Pingfunktion kann man verschiedene Dienste informieren, dass man einen neuen Beitrag veröffentlicht hat (s. Werbung). Wer seine Statistik einsehen möchte kann das auf eine sehr detailierte Art und Weise mithilfe des <a href="http://www.duechiacchiere.it/wp-slimstat/">wp-slimstat</a>-Plugin tun. Dort kann man u.a. einsehen, wieviele, wann, wo welche Beiträge angesehen haben.<br />
Daraus lassen sich auch Schlüsse ziehen, welche Beiträge gut ankommen. Ebenso gibt dieses Statistiktool Aufschluss, über welche Suchanfragen die Besucher auf das Weblog gelandet sind. Als letztes empfiehlt sich das <a href="http://www.skippy.net/blog/category/wordpress/plugins/wp-db-backup/">WP-DB-Backup</a>-Plugin, welches automatisch ein Backup des Weblogs anlegt. Die Installation solcher Plugins ist relativ simpel. Man lädt die einzelnen Plugins herunter, entpackt sie auf der Festplatte und lädt sie in den Ordner wp-content/plugins, auf den Webspace wieder rauf. Anschließend lassen sie sich genauso aktivieren, wie auch die Vorinstallierten.</p>
<p>Dies sind alles Plugins, die den Umgang und Nutzbarkeit des Weblogs steigern. Wer eine Übersicht über die Fälle des Angebots an Plugins haben möchte sollte sich die <a href="http://wp-plugins.net/">Wordpress Plugin Database</a> genauer anschauen. Dort gibt es hunderte von zusätzlichen Plugins. Vor der Installation solcher Plugins, sollte man sich aber schon Gedanken machen, welchen Nutzen sie für das eigene Weblog haben.</p>
<p>Nun hat man den Anfang geschaffen. Das Weblog ist installiert, hat ein passendes Theme und sinnvolle Plugins für den Start.<br />
Was fehlt ist natürlich der Inhalt, aber auch die Vorbereitung zum erfolgreich sein. Was würde auch das schönste Weblog bringen, wenn sich der Beitreiber nicht um die Vermarktung kümmern würde.</p>
<p>Da man noch bei der Installtion von Plugins ist und nun weiß, wie dies vonstatten geht, kommt nun ein Teil, der auf die Search Engine Optimization, oder zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung abzielt. Kurz SEO. SEO dient einem Webseitenbetreiber dazu, seinen Platz in den Suchmaschinen zu erhöhen, also einen vorderen Platz bei einem bestimmten Suchwort einzunehmen.<br />
Es gibt viele Methoden, wie so etwas möglich ist. Ob Schlüsselwörter (Keywords), Meta-Tags oder das Coding an sich. Alles spielt eine Rolle, wo man sich letztendlich bei Google, Yahoo!, oder MSN wieder findet. Mit der Optimierung der Seite für alle Suchmaschinen macht man sich und seine Seite bekannter.<br />
Weil ich schon einmal einen Artikel zur Suchmaschienenoptimierung geschrieben habe, <a href="http://benediktrb.de/seo-grundlagen/">verweise</a> ich daruf.</p>
<p>Dort wird unter anderem auf das Coding und die Formatierung eingegangen, die allerdings bei einem vorgefertigten Theme nicht so sehr interessiert. Was aber interessiert ist der Punkt SEO-Plugins.<br />
Als Blogbetreiber hat man durch die Plugins die Möglichkeit seinen Blog für die Suchmaschinen fit zu machen. Besonders den Meta, oder Headbereich, kann man optimieren, aber auch durch Sitemaps und Keywords die Anzahl von weiterführenden Links erhöhen, und somit den Suchmaschienen mehr Stoff geben.</p>
<p>Als erstes wäre da das <a href="http://www.php-vision.de/plugins-scripte/dynamicmeta-wpplugin.php">Dynamic-Meta</a>-Plugin, welches eine dynamische Description und Keyword MetaTags aus dem Inhalt generiert und somit jeder Seite einen individuellen Headbereich gibt. Dieser speist viele Stichwörter in die Suchmaschine ein.<br />
Der <a href="http://www.arnebrachhold.de/2005/06/05/google-sitemaps-generator-v2-final">Google Sitemap Generator</a> erstellt eine komplette Sitemap für Google, die alle Seiten des Weblogs aufnimmt. Man kann die Gewichtung der einzelnen Seiten definieren und die Frequenz bestimmen, wie oft die Bots die Seite absuchen sollen. <a href="https://www.google.com/webmasters/tools/docs/de/about.html">Weitere Informationen</a> gibt Google selber.<br />
Mit Hilfe des <a href="http://vapourtrails.ca/wp-keywords">Jerome&#8217;s Keywords</a>-Plugins kann man unter seinen Beiträgen eine Stichwortliste, oder Taglist, fügen. Diese Tags werden verlinkt und man erhält eine Sammlung von Stichworten, die den Inhalt der Beiträge zusammenfasst. Auch erlaubt dieses Plugin eine Erstellung einer großen Tag-Liste, die alle Tags von allen Beiträgen auflistet.<br />
Wenn man einen Beitrag mit Tags versieht, kann sich der Leser ein Bild davon machen, ob es von diesen Beiträgen noch mehr gibt und der Blogger vielleicht die gleichen Themengebiete behandelt, wie man selbst. Außerdem sind Tags Links innerhalb des Blogs und dies mögen die Suchmaschinenbots sehr.<br />
Legt man ein <a href="http://justinblanton.com/projects/smartarchives/">Archiv</a> an, so kann sich der Leser und der Bot der Suchmaschine, auf einem Blick, einen Überblick von allen Beiträgen verschaffen.<br />
Die Funktion für <a href="http://wp-plugins.net/plugin/related-posts/#plugin_32">ähnliche Beiträge</a> ist ebenfalls für Leser und Bot nützlich.<br />
Als Beispiel ein Fußballweblog:<br />
Ein Artikel über den Verkauf eines Spielers interessiert den Leser. Nachdem der Text gelesen wurde macht diese Funktion den Leser auf ähnliche Beiträge aufmerksam. Dies könnte ein anderer Transferbericht sein, aber auch der Verkauf desselben Spielers, vor zwei Jahren. So lässt manchmal etwas über mehrere Jahre per Klick zurückverfolgen.</p>
<p>Dies sind wichtige und gute Plugins zur Suchmaschinenoptimierung. Wordpress selber ist aber auch schon sehr Suchmaschinenfreundlich ausgelegt, sodass diese als gute Ergänzung angesehen werden können.</p>
<p>Als weiterführenden Artikel zum Thema SEO rate ich den Beitag <a href="http://www.problogger.net/archives/2005/08/15/search-engine-optimization-for-blogs/">eines ProBloggers</a>, der wirklich sehr ausführlich auf dieses Thema eingeht. (allerdings auf englisch)</p>
<p><strong>Der Inhalt</strong></p>
<p><em>Füttere dein Blog</em></p>
<p>Der Blog ist also nun bereit dafür, aktiv in Betrieb genommen zu werden. Das Aussehen ist gut und die Suchmaschinenoptimierung ist fürs erste fertiggestellt.</p>
<p>Also können die Bots von Google &#038; Co kommen. Aber was sollen sie als Futter bekommen?<br />
Die Beiträge sind Indikator, wie ernst der Autor es mit seinen Beiträgen meint, ob er einen guten individeuellen Schreibstil hat und ob dem Leser seine Art von Darstellung gefällt. Also sollten Beiträge, die sich mit Themen genauer befassen zunächst vorbereitet werden. In der Musikbranche soll eine Stimme Wiederkennungswert haben, damit sich die Alben gut verkaufen. Das gleiche gilt auch für die Beiträge. Sie sollten nicht gekünstelt, oder unpersönlich wirken, sondern genau so sein, wie man selber ist und spricht. Interessantes und informatives Schreiben ist dabei sehr wichtig, aber sollte man sich im Vorfeld darüber klar sein, welchen Weg man mit dem Blog gehen möchte.<br />
Da der Betreiber sich mit dem Thema gut auskennt ist es ihm möglich viele Beiträge zu schreiben. So sollte man sich zunächst ein paar Beiträge tippen, damit die Leser, die man durch Marketing dann anwirbt, auch etwas zu lesen haben.</p>
<p>Um die ankommenden Leser anzuregen etwas zu kommentieren und mitzureden, ist es sinnvoll auch Beiträge mit Fragen am Ende zu schreiben, oder sich zu einem Thema auslassen, um dann andere Meinungen einzuholen. So kann man die Kommunikation eines Blogs verbessern, bzw. erhöhen.</p>
<p>Bei <a href="http://technorati.com">Technorati</a> gibt es die Möglichkeit sich Themen anzuschauen, die entweder sehr <a href="http://technorati.com/pop/">populär</a> oder <a href="http://technorati.com/wtf/">zur Zeit interessant</a> sind. Dies kann man dahingehend nutzen, um sich darüber zu informieren, was die Leser interessieren könnte, oder was zur Zeit aktuell ist.</p>
<p>Weitere Ideen zu einem Blogposting wären:</p>
<ul>
<li>Ein Tutorial oder eine Erläuterung zu einem themenspezifischen Gebiet schreiben. </li>
<li>Buch- oder Filmrezensionen veröffentlichen. </li>
<li>Einen Produktvergleich, oder Vergleiche sonstiger Art anstellen.</li>
<li>Ein Interview mit einer Persönlichkeit aus einem interessanten Themengebiet führen. </li>
<li>Ein aktuelles Thema aus den Medien aufgreifen und analysieren.</li>
<li>Eine Umfrage starten.</li>
</ul>
<p>Allerdings nützt dies alles sehr wenig ohne die Leser, die man ja letztendlich erreichen will.</p>
<p><strong>Werbung &#8211; Wie werde ich bekannt?</strong></p>
<p><em>Marketing ist alles</em></p>
<p>Nun ist alles da. Das Blog, die Plugins, die Suchmaschinenoptimierung und auch die Beiträge, bei denen man sich viel Mühe gegeben hat, liegen lesefertig auf dem Server und warten darauf auf neugierige Leser. Wie sind diese nun zu erreichen?</p>
<p>Es gibt verschiedene Arten Werbung zu betreiben. Viele Projekte vom Web 2.0 sind dazu sehr gut geeignet, aber auch konventionelle Methoden können zu dem entsprechendem Ergebnis führen.</p>
<p>Bei den konventionelle Methoden handelt es sich um Foren, Gästebücher, Verzeichnisse, Messenger, Mails oder die Mundpropaganda.</p>
<p>Wenn man durch das Internet streift, stößt man oft auf Foren, die große Mitgliederanzahlen aufweisen. Hier bietet sich eine gute Gelegenheit sein Weblog in Szene zu setzten. Wenn man aktives Mitglied ist, kennt einen die Community und weiß, dass man Ahnung hat und auch gute Dinge von sich gibt (hoffentlich in den meisten Fällen). Nun kann man hier die Url zu seinem Blog in seine Signatur schreiben und vielleicht auch ein auffälliges Bild dafür verwenden. Doch sollte man es nicht übertreiben. Auch in den einzelnen Beiträgen kann man auf sein Weblog verweisen, falls man dazu schon einen Beitrag verfasst hat. Hier gilt es auch die Neugierde der anderen Mitglieder zu wecken, indem man einen kleinen Teil im Forum selber zitiert und anschließend auf sein Weblog weiterlinkt. Dann hat der Beitrag nicht den Anschein, von einem reinen Werbepost. Man darf keine große Scheu zeigen. Das Motto &#8220;einfach mal drauf los&#8221; ist hier wohl maßgeblich, da nur zwei-drei Beiträge zu nichts führen werden.<br />
Auch in Gästebüchern kann man dieser Methode nachgehen. Oft gibt es auch das Feld &#8220;Webseite&#8221;, wo man seine Blogurl veröffentlichen kann. Es gibt viele Blogverzeichnisse in die man sich unter der passenden Kategorie eintragen kann. Ein großes und gutes Blogverzeichnis ist die <a href="http://blogalm.de/">Blogalm</a>. Viele weitere Blogverzeichnisse und Webkataloge findet man bei <a href="http://www.google.de/search?q=blogverzeichnis">Google</a> unter selbigen Stichworten.<br />
Auch in Mails lässt sich die Url des Weblogs unterbringen. Als Signatur unter der E-Mail darf gerne das eigene Weblog angegeben werden.<br />
In der Regel kann man zunächst seinen Freunden, Familie, oder Internetbekanntschaften von seinem Weblog erzählen und sich dort auch noch Meinungen einholen.<br />
Man kann sie auch darum bitten, mal einen Kommentar zu hinterlassen, so dass der Weblog auch Aktivität zeigt. In diese Art fällt auch die Mundpropaganda. In seinem privaten Umfeld kann man von seiner neuen Errungenschaft erzählen.<br />
Hat man dies gemacht sollte sich eine kleine Leserschaft schon gefunden haben, die dann auch wieder weitererzählen, dass es diesen Blog gibt.</p>
<p>Es geht aber noch besser. Vor allem kann man noch mehr Leute ansprechen.<br />
<a href="http://www.mybloglog.com/">MyBlogLog</a> ist einer der Web 2.0 Dienste, die ideal zur Vermarktung des eigenen Weblogs sind. Hier legt man ein Profil an, wo man seinen Blog und diverse andere Daten von sich veröffentlichen kann. Jeder Blog hat eine eigene Community, zu der man beitreten kann. Andere User können als Kontakte hinzugefügt werden. Vor allem steht aber Blog im Vordergrund, da dieser das erste ist was man sieht, wenn man ein anderes Profil ansieht.<br />
Dieser Dienst ist zwar mehr im englischsprachigem Raum bekannt, aber es kommen immer mehr deutschsprachige User hinzu. Ein Tipp, wie man dort erfolgreich sein kann ist folgender: Unter dem Menüpunkt &#8220;Member&#8221; sieht man immer die Neuankömmlinge und die, die gerade einer Community beigetreten sind. Auf diese Profile einfach auf gut Glück draufklicken, warten bis alles geladen ist und wieder verschwinden. Derjenige der besucht worden ist, sieht einen nun als letzten Profilviewer. Außerdem kann man auch einen Standardtext als Kommentar hinterlassen. So werden schnell die anderen User aufmerksam auf dich. Ein vergleichbarer Dienst ist <a href="http://explode.elgg.org/">Explode!</a>, der sich auch für dieses Unterfangen eignet.</p>
<p>Ebenso ein neuer Dienst ist <a href="http://www.twitter.com/">Twitter</a>. Hier hat man die Möglichkeit anderen Nutzern zu sagen, was man gerade tut und macht. So könnte man zum Beispiel zwischendurch auch einmal schreiben, dass man gerade einen neuen Beitrag veröffentlicht hat. Dieser Dienst ist auch bei Deutschen sehr beliebt und man kann darauf bauen, dass sich einige die Seite anschauen werden.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist <a href="http://9minutesoffame.com/">9 Minutes of Fame</a>, ein Dienst bei dem man sein RSS-Feed nach Ablauf der Zeit in ein Feld eingeben kann. Falls man der Schnellste war, wird nun dort auf der Startseite 9 Minuten lang die letzten Beiträge aus dem Weblog präseniert.</p>
<p><a href="http://www.technorati.com/">Technorati</a>, eine Blogsuchmaschine, bietet auch die Möglichkeit, sich mit seinem Weblog anzumelden. Falls neue Beiträge geschrieben werden, werden diese dort verlinkt und in die Suche eingespeist. Die Suche liefert immer die neuesten Ergebnisse, also zeigt die Weblogs, die erst kürzlich über ein Thema geschrieben haben, zuerst. Technorati ist wohl DIE Anlaufstelle für Blogbetreiber.</p>
<p>Solche Dienste machen sich immer mehr breit im Web. Ob vielleicht in nächster Zeit ein solcher Dienst wieder startet kann man bei <a href="http://www.web2null.de/">Web2null</a> verfolgen, ein Verzeichnis mit vielen Diensten aus dem Web 2.0</p>
<p>Sind auf diesem Wege die Möglichkeiten ausgeschöpft bietet das Web noch viele weitere.<br />
Eine davon ist die Community <a href="http://www.yigg.de/">Yigg</a>. Nebenbei kann erwähnt werden, dass dies die deutsche Variante von <a href="http://digg.com/">Digg</a> ist, was aber genauso funktioniert. Auch <a href="http://www.webnews.de/">Webnews</a> ist genau diese Art von Community. Auf Yigg, (Digg, Webnews) hat man die Möglichkeit Neuigkeiten, oder interessante Dinge, in Form von Links, den anderen Communitymembern vorzustellen, die diese dann bewerten können. Yigg bietet ein Plugin für den eigenen Blog an. Installiert man sich dieses kann man vor dem Veröffentlichen eines Beitrages auf seinem Blog eine Kategorie bei Yigg auswählen, bei der dieser Beitrag dann erscheint. Klicken die Nutzer von Yigg nun auf diese Nachricht so gelangen sie direkt auf das eigene Weblog. Mit dieser Variante kann man sich nebenbei noch feststellen, ob der Beitrag nützlich war, da er von den Mitgliedern bewertet wird.</p>
<p>Auch soziale Bookmarking Dienste, wie <a href="http://del.icio.us/">del.icio.us</a>, <a href="http://www.linkarena.com/">LinkArena</a>, <a href="http://www.mister-wong.de/">MisterWong</a>, oder <a href="http://www.furl.net/">Furl</a>, können einem Helfen Beiträge aus dem Weblog bekannt zu machen. Einfach registrieren und einige Beiträge aus dem Weblog als Lesezeichen öffentlich speichern, sodass alle Nutzer dieser Dienste nun auch dieses Lesezeichen sehen können. Bei Mister Wong zum Beispiel, sind die neuesten Bookmarks für eine kurze Zeit auch auf der Startseite.</p>
<p>Eine ebenso gute, wenn nicht viel bessere Möglichkeit ist der direkte Kontakt mit den erfolgreichen Fachblogs.<br />
Hier kann sich in den Kommentaren mit Wissen und Kenntnis der Materie hervortuen und auf sich aufmerksam machen. Viele Betreiber der Weblogs schauen sich gerne an, wer alles bei ihnen mitliest und sich unterhält. Und der Klick auf das Weblog vom Autor ist die beste Möglichkeit dieses heraus zu bekommen. Kommentieren kann jeder, in den Fachblogs sowieso, wenn man nicht zu scheu dafür ist. Aber wer zu schüchtern für ein Kommentar ist, der wird in der Blogwelt nicht sehr weit kommen.<br />
Auch bieten fast alle Blogs eine Track- oder Pingbackfunktion an. Damit wird der Weblog benachrichtigt auf den man verlinkt hat. Dies ist eine sehr gute Methode erfolgreich zu werden. Hat ein Blogger einen guten Artikel verfasst kann man zu diesem auf seinem eigenen Blog Stellung nehmen, kritisieren, oder weiterführen. Linkt man nun zu dem Beitrag auf den man sich bezieht, wird dort meist in den Kommentaren ein Auszug des eigenen Artikels dargestellt und verlinkt. So gelingt es einem die Aufmerksamkeit der Leser des Fachblogs auf sich zu ziehen. Da der eigene Weblog ja auch dieses Thema behandelt und themenspezifische Beiträge enthält, kann man auf neue Leser hoffen. Allerdings ist vorsicht geboten. Man sollte nicht ganze Beiträge kopieren und dann einfach [via BlogX.de] darunter schreiben, da man sonst schnell den Zorn des anderen Weblogs auf sich zieht. Auch sollten diese Beiträge nicht die Überhand gewinnen, da das Blog sonst nur aus dem Zusammenschreiben anderer Blogs besteht und dem Besucher nichts bringt.</p>
<p>Es gibt eine Art viele Trackbacks mit nur einem Beitrag zu versenden. Dieses Verfahren nennt sich &#8220;Speedlinking&#8221;. Man schreibt einen Beitrag mit Links zu diversen Blogeinträgen, die man in den letzten Tagen gelesen hat und kommentiert diese Einträge kurz. So lassen sich auf eine gute und nicht nervige Art und Weise auf zehn verschiedenen Weblogs Tracksbacks unterbringen, obwohl man nur einen Beitrag geschrieben hat. Wordpress zum Beispiel bietet auch einen Pingservice an. Im Administrationsmenü findet man unter dem Punkt Optionen > Schreiben die Funktion &#8220;Update Services&#8221;. Diese Services kann WordPress darüber informieren, wenn ein neuer Beitrag veröffentlicht wurde. Eine Liste mit solchen Diensten gibt es <a href="http://codex.wordpress.org/Update_Services">hier</a>. Weiter sind auch zwei weitere Dienste zu empfehlen. Einmal ist es<br />
&#8220;http://rpc.technorati.com/rpc/ping&#8221;, welches <a href="http://www.technorati.com">Technorati</a> Ã¼ber neue Beiträge informiert und &#8220;http://blogsearch.google.com/ping&#8221;, welches Googles eigene <a href="http://blogsearch.google.com/">Blogsuchmaschine</a> informiert.</p>
<p><strong>Leserschaft</strong></p>
<p><em>Der wichtigste Teil eines Blogs</em></p>
<p>Nun gilt es den Leser bei Laune und vorallem als Dauergast zu behalten. Bei Laune kann man ihn durch Beiträge halten, klar. Man sollte jedoch eine Frequenz der Beiträge einhalten. Auf einigen Weblogs werden täglich 20 Beiträge veröffentlicht, auf anderen einmal am Tag. Andere haben pro Woche einen, aber dafür umso längeren Artikel. Dies sollte man selbst entscheiden. Je nachdem wie man es sich zeittechnisch einteilen kann, sollte man die Beiträge schreiben. Aber sollte auch der Stoff dazu vorhanden sein. Was nützt ein Beitrag der gewürgt daher kommt, nur weil man pro Tag ein Beitrag veröffentlichen will. Dies wird dem Schreiber aber im Laufe der Zeit immer klarer.<br />
Die Weblogsystem selbst helfen dem Betreiber auch dabei die Leserschaft dauerhaft an den Blog zu binden. Mit Hilfe von RSS-Feeds kann sich der Leser, die Artikel bequem mit einem RSS-Reader abonnieren. Wenn man vielleicht zwanzig Feeds verschiedener Blogs dort eingefügt hat überprüft das Programm, ob ein neuer Beitrag geschrieben worden ist. Wenn das der Fall sein sollte, markiert er den neuen, ungelesenen Beitrag und man weiß direkt, dass etwas Neues auf der Seite ist. Man erspart sich also das durchforsten der ganzen Lesezeichen, welche man sonst für Seiten angelegt hat. Eine ausführlichere Erklärungen gibt es <a href="http://benediktrb.de/rss-feed-erklaerung/">hier</a>.</p>
<p><strong>Schlussworte</strong></p>
<p><em>Gib nicht auf</em></p>
<p>In der Theorie ist es also gar nicht schwer ein erfolgreiches Weblog auf die Beine zu stellen. Allerdings sieht dies unter normalen Umständen oft anders aus. Man braucht in der Blogsphäre inzwischen sehr viel Geduld und Durchsetzungsvermögen, das Ziel ein erfolgreiches Weblog zu betreiben, zu erreichen. Doch werden diese ganzen Tipps umgesetzt, steht zumindest einem Blog nichts mehr im Wege, der das Zeug hat erfolgreich zu sein. Die Entwicklung des eigenen Weblogs kann man sich bei <a href="http://www.technorati.com/">Technorati</a> täglich anschauen. Besonders interessant ist dabei, ob jemand einen verlinkt hat. Diese Entwicklung zu beobachten kann mitunter sehr spannend sein. Falls es in der Anfangszeit nicht so laufen sollte, wie man es sich gewünscht hat, ist das völlig normal und jeder schon etwas länger aktive Blogger kennt dies, aus seiner Zeit als kleiner Blogger.<br />
Also sollte man den Mut nicht verlieren. Denn wenn man wirklich etwas vermitteln möchte und dies auf Dauer, dann wird derjenige das auch problemlos schaffen.</p>
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		<title>Hand und Fu&#223;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ordentlich ist, muss Hand und Fuß haben, sagt der Volksmund. Ein Tag kann man damit beginnen, dass man mit dem verkehrten Fuß aufsteht. Dabei scheinen linker und rechter Fuß gleichberechtigt zu sein. Bei den Händen sieht die Sache anders aus. Etwas abwertend sagt man zu einer leichten Aufgabe, dass sie sich mit links mache. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ordentlich ist, muss Hand und Fuß haben, sagt der Volksmund. Ein Tag kann man damit beginnen, dass man mit dem verkehrten Fuß aufsteht. Dabei scheinen linker und rechter Fuß gleichberechtigt zu sein. Bei den Händen sieht die Sache anders aus. Etwas abwertend sagt man zu einer leichten Aufgabe, dass sie sich mit links mache. Hierin scheint eine erhebliche Diskriminierung der linken Hand zu liegen.</p>
<p>Im Zeitalter der Gleichberechtigung und der Anti-Diskriminierung ist es daher sinnvoll, einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linksh%C3%A4nder#Linksh.C3.A4ndertag">internationalen Gedenktag</a> der Linkshänder zu begehen. Wer es noch nicht wusste, heute ist diese Tag. (Wer ruft eigentlich internationale Gedenktage aus? Die UNO? &#8211; gibt es eine geheime internationale Gedenktagskommission?)<br />
Wie dem auch sei, es muss des Tages gedacht werden.</p>
<p>Linkshänder gibt es auf der ganzen Welt. Ohne den Anspruch zu stellen, wirklich empirisch gearbeitet zu haben, stelle ich fest, dass in den Vereinten Staaten von Nordamerika besonders viele Linkshänder vertreten sind, gefolgt vom United Kingdom. (Quelle: Unglaublich viele amerikanische Fernsehserien und sonstiger Fernsehkonsum)</p>
<p>Lange bevor in deutschen Schulen das Umtrainieren von Linkshändern auf die rechte Hand aufgegeben wurde, hat man bereits in den USA jedes Kind die Hand benutzen lassen, die es bevorzugte. So wurde seine Steuerung durch die beiden Gehirnhälften auch nicht ganz durcheinander gebracht. Frühzeitig erkannte man auch, dass Linkhändigkeit in manchen Sportarten einen Vorteil verschafft. Man denke beispielsweise an Tennis, Boxen, Tischtennis oder Fechten.</p>
<p>Die Versorgung der Linkshänder mit speziellen Gegenständen für die linke Hand ist allerdings noch nicht ausreichend. Füllfeder und Bastelscheren gibt es zwar schon, die auch gut mit der linken Hand bedient werden können. Aber in so manchem Beruf fehlt es immer noch an speziellem Zubehör. Ob zum Beispiel für einen Linkshänder die Tastatur des Keyboards spiegelverkehrt besser wäre, ist sicher noch nicht ganz erforscht. So gibt es noch viele Aufgaben für die internationale Linkshänderforschung. Aufgaben, die jeder seriöse Erforscher des Linkshändertums mit Hand und Fuß angehen sollte.</p>
<p>Zum Schluss erhebt sich die Forderung, dass am internationalen Gedenktags des Linkshänders jeder Rechtshänder gesetzlich verpflichtet werden sollte 66 Minuten Hand mit der linken Hand zu arbeiten, schreiben, dirigieren oder was sonst seine Hauptbeschäftigung ausmacht.<br />
Die Zeiten der Diskriminierung müssen unverzüglich beendet werden. Hauptziel für die Zukunft ist, dass der internationale Linkshändertag überflüssig geworden ist.</p>
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