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In der Zeit des Wirrwarrs fragt sich jeder Gläubige, welche Überzeugung er hat. Die Palette an katholischen Glaubensvorstellungen reicht von ultrakonservativ bis linksliberal, von orthodox bis arianisch. Da wird es schwer seinen, eigenen Standpunkt herauszufinden.

Mit einem kleinen Test kann jeder seinen Glaubensstandpunkt leicht überprüfen. Lesen Sie die folgenden Glaubenssätze durch. Prüfen Sie spontan, ob Sie zustimmen können oder nicht.

1. Jede Einwirkung von Gott auf die Menschen und auf die Welt ist zu leugnen.
2. Die Macht der menschlichen Vernunft setzt alle anderen Mächte, sofern sie wirken, außer Kraft. Die Vernunft ist die einzige Richterin über Wahrheit und Falsches, über Gut und Böse.
3. Durch diese Macht steht es jedem Menschen frei, jegliche Religion anzunehmen, die er für wahr hält, um so das Heil zu erlangen.
4. Durch jede Religion kann der Mensch ewiges Heiles finden und die ewige Seligkeit erlangen.
5. Zwischen dem Protestantismus und Katholizismus besteht kein Unterschied, weil sie beide christliche Wahrheiten sind und Gott gefallen.
6. Die katholische Religion darf nicht als einzige Staatsreligion gelten, das ist in unserer modernen Zeit bewiesen.
7. Der Papst muß sich mit dem Fortschritt, dem Liberalismus und der heutigen Zivilisation versöhnen und vereinigen.

Für jeden bejahten Satz geben Sie sich nun ein Punkt. Die Auswertung folgt sogleich.

20. Februar 2009 | Gedanken | Kommentare: (0)

Wenn man als Schüler oder Student seinen Glauben nicht nur erfahren, sondern wirklich fundiertes Wissen besitzen möchte, kommt man ganz schön ins Staunen, was den Lehrern und Professoren so einfällt, wenn sie von der Lehre der einzig wahren römisch-katholischen Kirche sprechen.

Ein Szenario:

Aufgewachsen mit einem großen Glauben an den lieben guten Gott, den alten Mann, mit langem weißen Bart, der einen in der Nacht beschützt und jederzeit auf das Kind aufpasst, wird das I-Männchen nun in die Grundschule gesetzt.
Dort erfährt es von verschiedenen Gleichnissen, die der Sohn Gottes erzählt hat. Es darf verschiedene Gottesbilder malen und wird schrittweise an einen Glauben herangeführt, der sich von der Kindesvorstellung unterscheidet.

So erfährt das Kind im Kommunionsunterricht, dass auch die Reue und die Buße, Nächstenliebe und Gebote zum Glauben gehören. All das wirkt in dem Kind. Es kommt allmählich in ein Alter, in dem es selbst über den Glauben nachdenkt, liest und Fragen stellt.

19. Februar 2009 | Gedanken | Kommentare: (0)

Macht. Ruhm. Geld. Viel Geld. Noch mehr Geld. Frauen. Autos. Diese Liste könnte unaufhaltsam eine Seite so weitergehen und bald schon die Liste eines findigen Geschäftsmannes sein, die er seinem verarmten Studienkollegen vorlegen kann. Er muss nur den folgenden, extrem gut durchdachten und jahrelang ausgearbeiteten Geschäftsplan studieren und natürlich auch ausführen.
Da ich herzensguter Mensch mit meinen journalistischen Tätigkeiten und dem Studium zeitlich unglaublich eingespannt bin, veröffentliche ich nun meinen Masterplan (englische Begriffe machen hier immer einiges her), damit ein Anderer sich freuen kann.
Er sollte primär Liebhaber von Pfannkuchen sein. Denn um diese dreht sich alles. Sofern er diesen entscheidenden Punkt erfüllt, kann nichts mehr schief gehen.

Bei dem Pfannkuchenhaus, der Name darf natürlich individuell angepasst werden, handelt es sich um eine Kette. Ketten funktionieren. Es ist erstaunlich, dass es außer den langweiligen Kaffeehausketten und Fresstempel keine richtige Restaurantketten gibt, die leckeres Essen in gemütlicher Atmosphäre bieten.

16. Februar 2009 | Gedanken | Kommentare: (1)

Seit einer Woche, so glaube ich, möchte die Uni mich nicht mehr unbedingt sehen. Die Vokabeln und die Bücher schreien aber umso mehr nach mir. Da gibt es doch nichts besseres, sich mit einer kleinen Überarbeitung des Designs zu beschäftigen.
Das Positive an den Semesterferien – oder der vorlesungsfreien Zeit – ist natürlich, dass man wieder ausschlafen kann. Ja, es gibt zudem auch ein paar mehr positive Aspekte, doch hatte jeder schon einmal Ferien und so brauche ich es nicht lange ausführen.
Aber es gibt auch eine negative Seite. In einer bestimmten Vorlesung habe ich immer die besten Ideen für einen Beitrag. Ich weiß nicht, ob es an den Aussagen unseres Dozenten liegt oder an den Räumlichkeiten. Auf jeden Fall muss ich mir bis Mitte April einen neuen Kreativraum suchen.
So kam das Design zuerst dran. Was sich verändert hat, ist sichtbar.
Durch unglaubliche dumme Kommentare – ich hoffe nicht von genauso dummen Lesern – sah ich mich gezwungen die Kommentarfunktion bei einigen Einträgen zu schließen. Sollte jedoch das Interesse an einer Korrespondenz liegen, werde ich natürlich auf E-Mails antworten.

16. Februar 2009 | Benedikt | Kommentare: (0)