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13.59 Uhr. Um 14.00 Uhr wird das Rollo hochgezogen. Keine Minute vorher.
Vor dem Schalten warten ein paar ungeduldige Kunden. Smalltalk wird geführt. Einige trappeln aufgeregt hin und her.
A: “Hoffentlich keine Werbung.”
B:”Ja, das ist immer das Ernüchterndste”.

Weiteres Warten. Wie lang sich eine Minute so hinziehen kann…
Dann ist A endlich an der Reihe.

A: “Verdammt! Ich wusste es doch. NUR Werbung.”
B: “*lacht* Vielleicht habe ich ja mehr Glück.”

B tritt zum Schalter.

B: “Verdammt!!! Ein Knöllchen aus Italien!!!”

Ich hole vergnügt mein Päckchen ab, freue mich über die zwei Bücher und ziehe fröhlich von dannen.

6. Oktober 2009 | Generell | Kommentare: (2)

Nachdem ich endlich fertig gebracht hatte das Pflichtprogramm zu absolvieren und Papa und Mama sagen konnte, wurde es Zeit sich den wichtigen Dingen des Lebens zuzuwenden. In meinem reichhaltigen Wortschatz war das Wort Bobob wohl das dritte erlernte. Ganz richtig ausgesprochen war es nicht, aber ich wusste, dass meine Eltern mich verstehen würden. Als gewitztes Kerlchen hatte ich es schnell raus, dass man danach süße Leckereien in den Mund gestopft bekam.
Als jüngstes Mitglied in der Familie hat man es etwas leichter seinen Willen zu bekommen. Und dieser bestand nun einmal aus Süßigkeiten.
Vor der Grundschule übernahmen meine Eltern die Grundversorgung.
Zur Fastenzeit erhielt man ein großes Marmeladenglas, wo man seine Bonbons aufbewahren sollte. Dieses füllte sich leider bei mir nicht so beständig, wie bei meinen Geschwistern.

Als endlich die Grundschulzeit kam und damit das erste Taschengeld, konnte ich selbst für den Bedarf sorgen. Erstes Schuljahr, also eine D-Mark. Unweit unserer Schule war ein kleiner Eckladen. Der Laden der Bonbonfrau.

4. Oktober 2009 | Gedanken | Kommentare: (1)

Ich habe zu einem bestimmtem Zeitpunkt immer großartige Ideen. Sei es, dass ich etwas vollkommen neues im Internet zu kreieren gedenke, um dann später Millionär zu sein, oder etwas in der hochauflösenden Welt herstellen möchte. Immer habe ich eine geniale Idee, die ich bedauerlicher Weise nicht umsetzen kann, weil sie zu einem falschen Zeitpunkt kommt.
Dieses Phänomenen will sich noch so gar nicht einstellen. Daher frage ich mich, wo sie denn bleibt, die gewinnbringende Idee.

Es ist seit diversen Jahren dasselbe Spiel. Die Ferien neigen sich dem Ende zu und eigentlich müsste man sich wieder auf die anstehende Arbeit konzentrieren. Früher war es die Schule, nun ist es die große Universität. Eigentlich freue ich mich auch immer darauf, weil man ja auch mal wieder weitermachen möchte. Schließlich geht man da ja nicht zum Spaß hin.

3. Oktober 2009 | Gedankensplitter | Kommentare: (0)

Ab und zu bekomme ich Einladungen zu Facebook. Ich ignoriere sie konsequent, weil ich schon bei diesem roten Klon mitmache und nicht weiß, wozu ich in beiden Dingern angemeldet sein soll.
Schon das studiVZ ist eigentlich sehr sinnfrei. Ob es eine Plattform ist um Andere zu gruscheln, oder um den Mitmenschen zu zeigen wie viel Freunde man hat, weiß man nicht so genau.
Man braucht viel Zeit, um hinter das Geheimnis dieses Menschenmagnets zu kommen. Es ist schon erstaunlich, dass sich fast jeder Student mit der Immatrikulation auch gleichzeitig bei studi anmeldet.
Und nun möchte ich seit geraumer Zeit wissen, warum ich mich auf Facebook anmelden soll. Ein Mensch mit vielen Youtube-Videos hat es mir nun erklärt.

2. Oktober 2009 | Gedankensplitter | Kommentare: (0)