Für alle die keinen Adventskalender mehr mit Schokolade oder Bonbons bekommen, oder wollen, gibt es von den Webkrauts wieder einen Interaktiven.

So wie früher wird jeden Tag ein Türchen geöffnet Beitrag geschrieben. Im Zeitraum vom 1. bis zum 24. Dezember gibt es Artikel rund um:

Content Management Systeme und Webstandards, Usability oder Mikroformate

und noch mehr.

Wenn man sich angesprochen fühlt, aber erst einmal schauen möchte ob das wirklich interessant ist, der kann sich die letzten beiden ja mal anschauen.

Manuela hat zu diesem Zweck auch ihr Photoshop angeschmissen und diverse Buttons gestaltet, die man für die Unterstützung im eigenen Weblog verwenden kann. Diese findet ihr entweder auf pixelgraphix, oder direkt bei den Webkrauts.

29. November 2006 | Generell | Kommentare: (1)

Heute habe ich mir mal alte Ordner im hinteren Bereich meiner Festplatte angeguckt. Dabei bin ich auf einen interessanten Ordner gestoßen, der den Namen “Einfach” trägt.

Das Erstellungsdatum kommt vom August 2005 und weist darauf hin, dass es sich um einen alten Schatz handeln muss.

Der Ordner selbst trägt den Namen wohl zurecht, denn er beinhaltet nur zwei Dateien. Eine .css und eine .html Datei.

Beim Öffnen der Datei kommt es mir wieder in den Sinn. Es ist wohl einer der ersten Versuche, die ich getätigt habe, mit Hilfe von CSS und XHTML eine Homepage zu erstellen.

Das Ergebnis seht ihr hier:

Erster CSS Versuch

Das ganze kann man sich auch als Onlinedemo ansehen.

Was mich wundert ist, dass sogar alles validiert ist. Aber vielleicht war das damals auch mein Ziel? Ich weiß es nicht mehr.

Ich weiß nur, dass ich seitdem viel gelernt habe. Wusste ich früher noch nicht viel, oder besser gesagt gar nichts, über Webstandards, CSS, XHTML oder Web 2.0, so versuche ich heute schon selber etwas von dem weiterzugeben, was ich gelernt habe.

Auch die Entwicklung in Sachen Webdesign ist fortgeschritten. Von 2003 bis 2005 war ich reiner Designer, der sich zunächst in diesem Bereich fortbilden wollte. Dann kam eben das Coden hinzu. Den Schritt mit Tabellen eine Homepage zu coden habe ich nahezu ausgelassen. Wohlgemerkt in Sachen Homepages habe ich es ausgelassen. Denn bei meiner Arbeit mit dem wBB 1.2 – wBB 2 musste ich auch diesen Bereich des Coden lernen.

Ich habe Heute auch nach alten Designs gesucht und bin fündig geworden. Eine kleine Entwicklung (zur Großansicht einfach auf die Bilder klicken):

Homepage 2003

Design von 2003

Homepage 2004

Design von 2004

Homepage 2005

Design von 2005

2006 habe ich mich auf einen eher minimalistischen Stil festgelegt, so wie man ihn auch von diesem Weblog kennt. Von pompösen Webseiten mit viel “bling-bling” halte ich sowieso nicht sehr viel.

Ich bin immer wieder erstaunt, was so in den letzten Jahren passiert ist. Es ist meist sehr witzig, wenn man sich die ersten Versuche in Sachen Design anschaut.

Und noch immer lerne ich…

27. November 2006 | Benedikt | Kommentare: (1)

Auf www.laerm.de hat jeder die Möglichkeit, sich der Idee Roberts, von Basicthinking, anzuschließen.

Worum es geht erklärt er genauer in seinem Beitrag dazu.

Was ist das dann für ein Blog?

Eine Tanzbar, eine Cocktailbar, eine Kinoschuppen? Weiß nicht, ich nenns einfach mal Spaßschuppen.

Ja schaut mal rein, es sind ganz interessante und gute Videos dabei. Ich werde demnächst auch ein paar Videos dort präsentieren.

26. November 2006 | Generell | Kommentare: (0)

Axel Schulz, der am 25. September 1999 seine Karriere eigentlich beendet hatte, stieg heute Abend in den Ring, um wieder in die Boxszene zurückzukommen.

Aber nein, das war es nicht. Das war kein Boxkampf. Das war: Einer schlägt und der Andere läuft weg, so gut er kann.

Ich sehe gerade, dass er seine Kappe wieder auf hat. Vielleicht hat er während des Kampfes auch daran gedacht und wollte die eigentlich aufsetzen. Oder er wollte sich ducken, um auf die Größe des Gegners runterzukommen.

Wie dem auch sei. Er hat auf ganzer Linie verloren und seine Karriere geht auch nicht weiter.

Warum wollte er überhaupt nochmal?

25. November 2006 | Generell | Kommentare: (0)

Am Donnerstag hatte ich gesagt:

Ich werde mal am Wochenende nach Monroes Fanpages oder Monroes Fanclubs suchen.

Mal schauen, wie viele ich finden werde

dazu habe ich ein kleine kurze Studie angestellt. Heraus gekommen ist natürlich genau das, was man dachte und vielleicht sogar noch überraschender. Ein paar Fakten:

Google Suchergebnisse:

Ergebnisse 1 – 100 von ungefähr 470.000 für MONROSE. < Donnerstag 20:00 Uhr

Ergebnisse 1 – 100 von ungefähr 796.000 für MONROSE. < Freitag 19:00 Uhr

Ergebnisse 1 – 100 von ungefähr 810.000 für MONROSE. < Freitag 20:00 Uhr

Ergebnisse 1 – 100 von ungefÃär 839.000 für MONROSE. < Samstag 11:00 Uhr



Ergebnisse 1 – 79 von ungefähr 149 für monrose fanclub. < Donnerstag 20:00 Uhr

Ergebnisse 1 – 100 von ungefähr 286 für monrose fanclub. < Freitag 19:00 Uhr

Ergebnisse 1 – 100 von ungefähr 296 für monrose fanclub. < Freitag 20:00 Uhr

Ergebnisse 1 – 100 von ungefähr 312 für monrose fanclub. < Samstag 11:00 Uhr



Ergebnisse 1 – 38 von ungefähr 61 für monrose fanpage. < Donnerstag 20:00 Uhr

Ergebnisse 1 – 55 von ungefähr 189 für monrose fanpage. < Freitag 19:00 Uhr

Ergebnisse 1 – 55 von ungefähr 189 für monrose fanpage. < Freitag 20:00 Uhr

Ergebnisse 1 – 63 von ungefähr 236 für monrose fanpage. < Samstag 11:00 Uhr

Man sieht, dass das Interesse um die Monrose innerhalb von zwei Tagen um das doppelte Angestiegen ist. Also das hätte ich dennoch nicht erwartet.

Selbst hier sind die letzten Hauptsuchwärter nicht mehr: CSS, Grundlagen zu HTMl, Webdesign etc., sondern es geht alles um die neuen Popsternchen.

Die letzten Suchwörter waren: Senna Gammour (23 mal), Kati Zinkiewicz (14 mal), was bedeutet “monrose”? bzw. monrose bedeutet (8 mal). Das letzte Suchwort, wie man meinen Blog gefunden hat war: Monrose Shirt.

Nun warte ich mal ab, wie es nächstes Wochenende aussieht. Bis dahin gibt es erstmal nichts mehr zu Monrose :D

25. November 2006 | Generell | Kommentare: (7)

Jetzt liegt es vor, das Ergebnis. Ich habe mir es nicht nehmen lassen, das Ende des Finales zu sehen, um das heute Nachmittag angefange noch abzuschließen.

Also in der Band sind: Senna, Bahar und Mandy.

Ja Glückwunsch und nun sollen die Blogs, Foren etc. kommen.

WOHOOO HYPE!

23. November 2006 | Gedanken | Kommentare: (0)

Wenn man in dieser Zeit auf den großen Blogzug aufspringen möchte aber nicht weiß womit, würde ich empfehlen einfach ein Thema zu nehmen, mit dem man Morgen schon Platz 1 bei Google sein könnte.

Es ist eigentlich kinderleicht, weil sich doch ein Thema geradezu anbietet: Popstars.

Heute Abend werden sechs Frauen darum kämpfen, einen Platz in einer Girlband zu bekommen, deren Name schon feststeht.

Monrose heisst die neue Band der sechsten Popstarsstaffel und soll an die „Erfolge“ von den No-Angels anknüpfen.

Mandy Capristo, Senna Gammour, Bahar Kizil, Romina Lombardo, Katarzyna “Kati” Zinkiewicz und Arjeta “Ari” Zuta werden darum kämpfen die nächsten deutschen Popstars zu sein.

Selbst die Menschen bei Wikipedia haben dieser Band schon ein Artikel gewidmet.

Also, noch gibt es nicht viele Blogs oder Foren zu Monrose. Ergreift die Chance und startet den Blog, der euch ein paar Monate Spaß und Besucher bringen wird.

Das Beste wäre dann, noch ein paar SEO-Plugins zu installieren, um auf jeden Fall alle Konkurrenten auszustechen.

Der erste Artikel kann jetzt schon online gestellt werden. Titel gebe ich auch vor:

Monrose, wer schafft es in die Band?

Laut Online-Vote, bei ProSieben, liegen ganz klar Bahar, Mandy, Kati vorne.

Da findet man sogar eine Zahl die beweist, dass das Monroes-Blog-Projekt aufgehen muss, denn es haben zurzeit ca. 25.060.000 Teilnehmer mitgevotet.

Ich werde mal am Wochenende nach Monroes Fanpages oder Monroes Fanclubs suchen.

Mal schauen, wie viele ich finden werde ;)

23. November 2006 | Gedanken | Kommentare: (1)

Heute spielt mein Weblog mal wieder: Layout wechsel dich.

Ich wollte mal wieder etwas Kleineres machen, aber trotzdem übersichtliches.

Mit dieser Version gibt es zwei Neuheiten.

Da erste fällt direkt auf, denn oben im Logo steht ab sofort immer der Titel der Seite. Dies dient zur besseren Orientierung.

Das zweite ist unten im rechten Menü. Dort gibt es ab sofort kleine Randnotizen. Seitenvorstellungen oder andere Hinweise werden dort zu finden sein.

Ansonsten kann man den Rest ja sehen. Ich würd mich über ein Feedback und vorallem über Fehlermeldungen freuen, da ich zur Zeit nur den Firefox 2.0 als Browser zur Verfügung habe.

19. November 2006 | Benedikt | Kommentare: (4)

Texte über sich selbst zu verfassen ist verdammt schwer. Selbst als Blogger, der doch gerade so etwas als eine leichte Übung jeden Tag zum Aufwärmen machen sollte. Ganz so einfach ist es nicht. Gerade die Frage nach dem „Was“ ist es, die einem zur Verzweiflung treibt. Pikante private Details, damit die gesamte Nachwelt mein Leben nachvollziehen kann, oder doch lieber den Steckbrief?

Schweizer Glücksspielexperten, komplizierter Nachname. Kann man so anfangen? Mein Geburtsort (Georgsmarienhütte) und Geburtsname sind außergewöhnlich. Bietet sich an. Jetzt noch schreiben, dass man auch eine außergewöhnliche Person ist, ein Individualist und schon ist der Anfang geschrieben. Nein! Das wäre zu leicht. Dann könnte ich direkt das hohe Loblied auf den Genius unserer Zeit schreiben: mich. Selbstverliebtheit ist zwar nicht schlecht, aber in diesem Maße sollte man es doch auch nicht zeigen. Also irgendwie anders.

Steckbriefartig wäre der zweite Vorschlag.

Alter: 22

Augenfarbe: blau-braun

Haarfarbe: braun

Es klingt und liest sich nicht schön. Dazu habe ich doch in der Grundschule unzählige Freundschaftsbücher mit meinen Eckdaten gefüllt. Leiht euch die aus, wenn ihr noch mein Lieblingsessen und meinen Lieblingsbuch wissen möchtet.

Dabei kommt mir noch eine Idee. Man könnte einen ganz gewöhnlichen Text schreiben.

Hallo liebe Leser, ich höre gerne gute, schnelle und laute Musik. Die meisten meiner Lieblingsbands werden dem Rockgenre zugeschrieben. Nebenbei höre und spiele ich auch Klavier, weil es ein sehr beruhigendes Instrument ist.

Seit zwei Jahren gucke ich regelmäßig mit ein paar Freunden alle möglichen Horrorfilme und bin enttäuscht, dass wir die Videothek bald schon durchgeschaut haben.

Lesen kann ich auch schon seit der Grundschule. Die Aussage, dass ich unbekannte Texte ohne Vorbereitung lesen kann, habe ich sogar schriftlich von ganz oben bestätigt. Meine liebe Grundschullehrerin hat das direkt im ersten Schuljahr erkannt. Wenn ich dann mal ganz ohne Vorbereitung ein Buch aus dem Regel ziehe befindet sich neben Satire- und Trivialliteratur, auch ein Schriftstück von Ellis Peters oder irgendeinem Philosoph darunter. Meine Neugierde ist da unbegrenzt. Es soll sogar Leute geben, die mich mal mit einer Bravo gesichtet haben, aber es ist doch nur ein Gerücht.

Ich merke, dass man mit gewöhnlichen Texten am Weitesten kommt. Ich könnte noch über meine Vorliebe für gutes Essen, gesellige Abende und nette Menschen berichten. Wie man das auf unzähligen „About Me“-Seiten schon gesehen hat. Aber das würde mich nicht zufrieden stellen.

Wie ich oben schon geschrieben habe, bin ich ja nicht gewöhnlich. Man muss ja gerade durch diese Texte zeigen, dass man mit Worten umgehen kann. Schließlich hat man Abitur und schimpft sich Akademiker. Da muss man doch beweisen, dass man auch ein wenig Witz und Ironie besitzt. Aber wie schreibe ich nun ironisch, dass ich gerne Schwimmen gehe und Basketball spiele? Wie beschreibe ich jetzt zynisch, dass ich ein sehr offener Mensch bin?

Nein, einen Text über sich selbst zu schreiben ist wirklich nicht einfach. Es ist eine literarische Herausforderung. Nachdem ich mehr als zwei Jahren blogge bin ich ihr immer noch nicht richtig gewachsen.

Es wird noch einige Zeit dauern, bis ich kunstvoll beschreiben kann, dass ich viele Jahre Webdesigner bin und Kunst ein großes Hobby von mir ist. Oh mein Gott. Wie gerne würde ich mein gesteigertes Interesse an Geschichte und Mythologie in blumiger Sprache beschreiben können. Gefüllt mit wunderschönen Adjektiven, in einem interessanten Satzbau. Mal schnell mal langsam müssten solche Texte geschrieben werden. Mit Aneinanderreihungen. Mit Ellipsen.

Einen Text den man über sich selbst schreibt, muss wie eine Melodie erklingen. Mal dramatisch, mal ruhig. Wie im richtigen Leben. Ein Auf und Ab.

Es muss den Lebensweg des Menschen repräsentieren und ihn in Worte wiedergeben.

Glücklicherweise gibt es das Internet noch eine Weile. Vielleicht werde ich irgendwann noch einmal probieren das Leben eines glücklichen Optimisten in Worte zu fassen.

19. November 2006 | Generell | Kommentare: (0)

Dynamic-Vision – Die wohl beste Webdesignagentur

Googel dir doch einen

Da hat jemand ne DE-Domain gefunden

Wenn’s um dein wBB geht

Meine Familie hat auch ‘ne Seite

Der Typ kann auch wohl designen :D

Das zweitbeste Medium (Achtung meist kur vor 20:15 down :D )

Morgens berieseln – Nachmittags Klarheit schaffen

Diese Menschen ermöglichen das Ganze

Als letztes noch er hier

Interessante Blogs

Labuschin Webdesign

Pixelgraphix

Screenz

CSSHilfe

Webkrauts

19. November 2006 | Generell | Kommentare: (0)