Arbeit, Urlaub und dann auch noch die Sonne

Und den Computer sehe ich immer seltener. Er vermisst mich. Hat er mir erzählt. Niemand drückt mehr wie wild auf der mit einer leichten Staubschicht behafteten Tastatur herum. Aber was will man machen?

Da zieht der eine nach Aachen und du ergreifst die Gelegenheit mal eine andere Stadt zu sehen und ZACK bist du erstmal eine Woche ein paar hundert Kilometer weiter unten auf der Landkarte.

Man kommt zurück und denkt sich: Jetzt Benedikt! Jetzt, kannst du mal hier locker flockig tausende Artikel rausballern, weil du ja viel gesehen und erlebt hast. Der Stoff sollte doch glatt für die nächsten drölfzehn Monate reichen.

Aber falsch gedacht. Dann zieht nämlich schon die nächste um. Nicht ganz so weit weg, aber trotzdem wieder Arbeit. Was man nicht alles für ein frisches Mettbrötchen macht. Sie waren auch extrem lecker.

Dann, dann sollte es soweit sein. Ein Beitrag zu meiner neuen Vision. Ich steige bald ins Umzugsunternehmen ein. Professioneller Umzieher in ganz Deutschland. Vielleicht mit der Bedingung, dass es auch frisches Mett gibt. Oder so!

Doch auch aus diesem Gedanke wurde nichts. Es gewitterte nämlich nicht.

Genau! Wo ist denn da der Zusammenhand, fragt sich der irritierte Leser. Wenn es im Sommer nicht gewittert scheint für gewöhnlich die Sonne. Und der Sommer hat dann noch die Eigenschaft warm zu sein. Das war der immer schon. Auch vor der Erderwärmung!

Das muss natürlich genutzt werden. Und statt für meinen nächsten Beitrag zu recherchieren lege ich mich nun wieder in die Sonne.

Am: 2. August 2008 in Gedanken, Generell






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