wenn man dann das Angebot bekommt einen Tag nach Amsterdam zu fahren, muss man einfach Prioritäten setzen und jetzt ins Bett gehen, weil man ja morgen schon mitten in der Nacht losfährt.

Aber dafür folgt auch ein kleiner Reisebericht. Mit Bildern.

10. Juli 2008 | Benedikt | Kommentare: (0)

Schreib doch mal etwas über dich und du weiß, weshalb “bald” ein solch dehnbarer Begriff ist, dass man einen Monat von bald reden kann.

Texte über sich selbst zu verfassen ist verdammt schwer. Selbst als Blogger, der doch gerade so etwas als eine leichte Übung jeden Tag zum Aufwärmen machen sollte. Ganz so einfach ist es nicht. Gerade die Frage nach dem „Was“ ist es, die einem zur Verzweiflung treibt. Pikante private Details, damit die gesamte Nachwelt mein Leben nachvollziehen kann, oder doch lieber den Steckbrief?

Nun habe ich aber mal etwas über mich in die virtuelle Welt geschrieben.

7. Juli 2008 | Benedikt | Kommentare: (0)

“Haben Sie einen Moment Zeit?”

“Nein, ich schreibe ein Buch.”

Aber bald komme ich auch mal wieder dazu virtuell zu publizieren.

4. Juli 2008 | Benedikt | Kommentare: (0)

“Guck mal! Ich kann das Lenkrad mit meinen Händen bewegen.”

27. Juni 2008 | Benedikt | Kommentare: (0)

Gestern Nacht um 4 Uhr. Ich wollte wie gewöhnlich schlafen. Was soll man auch sonst tun, mitten in der Nacht?

Aber ich konnte nicht ..

Dies ist ein authentische, nicht bearbeitete, angsterfüllte Aufnahme

17. Juni 2008 | Benedikt | Kommentare: (0)

Es muss nicht immer Berlin, Hamburg oder München sein.

Hier ist es auch ganz schön.

15. Juni 2008 | Benedikt | Kommentare: (0)

So schnell kann es gehen und man vergisst, wann mann angefangen hat seine Worte und Gedanken für alle sichtbar ins das weltweite Netz zu stellen. Am 28. Mai 2006 hatte ich die Idee diesen Blog für persönliche Dinge zu nutzen. Und dies habe ich bis heute getan. Der Inhalt, der Schreibstil, das Aussehen und auch mein Leben hat sich bis dahin etwas geändert.

Ich schreibe nichts mehr über XHTML, Webdesign oder dieses ganze Codingzeugs. Ich habe mich noch vor ein paar Tagen gefragt, wo XHTML eigentlich hin ist. Als ich anfing zu bloggen, kam man kaum an einem Blog vorbei, indem nicht das wunderbare barrierefreie Web proklamiert wurde. Es ist wohl zu einem Standard geworden und es lohnt auch nicht mehr, darüber viele Worte zu verlieren. Es gibt auch keine Berichte aus der Schule mehr. Wie auch..

Meine Schreiben und Denken hat sich in den letzten zwei Jahren auch geändert. Damals war ich Schüler und das Abitur lag in weiter Ferne. Jetzt habe ich dieses schon ein Jahr lang in der Tasche, der Zivildienst ist beendet und ich bereite mich auf mein Studium in diesem Winter vor.

So schnell kann das gehen.

Das Blog macht mir nach wie vor sehr viel Spaß. Nicht nur weil man die Möglichkeit hat jeden Rotz der einem durch’s Gehirn geht in die Weite zu brüllen, sondern auch, weil man viele Menschen durch dieses Medium kennen lernt.

Mit vielen meiner Stammleser habe ich regen E-Mail Kontakt. Ich habe viele interessante Leute getroffen. Nicht zuletzt hat mich das Bloggen bis nach Berlin zur re:publica und wiederum zu Menschen gebracht, die ich sonst niemals getroffen hätte.

Obwohl es auch Momente gab bei denen man am liebsten alles hätte löschen und den Laden dicht machen wollen, bin ich froh, dass ich dieses Blog vor zwei Jahren in’s Leben gerufen habe.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei allen Leserinnen und Lesern bedanken. Für die vielen Zusprüche, Anregungen und Danksagungen wegen meiner kostenlosen Dinge, die ich von Zeit zu Zeit unter das Volk werfe.

Bloggen ist ein netter Zeitvertreib, den ich noch etwas länger betreiben möchte. Ich hoffe, dass ihr dem Blog gewogen bleibt.

Herzlichst,

Schweizer Glücksspielexperten

4. Juni 2008 | Benedikt | Kommentare: (0)

Ach und dann war ich am Wochenende ja auch noch in Köln. Der Osterhase hatte mir nämlich eine Konzertkarte für das Wise Guys Konzert geschenkt. Freitag machten wir uns in einem sehr warmen und unklimatisierten Auto in eine mir bis dato unbekannte Stadt auf, um dort das Wochenende zu verbringen.

Bei der ersten Durchfahrt dachte ich, dass dies eine unglaublich verwirrende und unüberschaubare Stadt sein muss und ich hier auf keinen Fall noch einmal hinfahren möchte.

Trotzdem wagten wir die Fahrt mit der S-Bahn in die Stadt. Das habe ich ja schon vor einigen Wochen in Berlin kennen gelernt. Diesen teilnahmslosen, abgestumpften Blick, den gewohnte Fahrer an den Tag legen habe ich schon perfekt einstudiert und so vielen wir kaum als Dörfler auf.

Trotzdem bleibt man ja Tourist und geht als erstes in den Dom. Ein wirklich großes Bauwerk. Wirkt ein bisschen düster, aber sehr beeindruckend. Für Museen war es leider schon zu spät und so ging man einfach ein bisschen spazieren und ließ das bunte Treiben der vielen Menschen auf sich wirken.

Am Ende erfuhr ich, dass es 24 verschiedene Sorten des Reagenzgläsergesöffs gibt. Wir haben ein paar davon beim Essen und bis später Abends probiert und es schmeckt tatsächlich ganz gut.

Auf der Rückfahrt haben wir einen von den Höhnern getroffen. Keine Ahnung gehabt, wie der heißt, aber ich habe ihn getroffen!

3. Juni 2008 | Benedikt | Kommentare: (0)

Strahlend blauer Himmel. Sonne direkt auf dem Kopf. Ein nettes Lüftchen wehte mir um die Nase und zerzauste mir meine Haare. Die Nordsee präsentierte sich von ihrer besten Seite. Viel Fisch gab es zu essen und für die Füße eine Schlammpackung im Wattenmeer.

Herrlich!

2. Juni 2008 | Benedikt | Kommentare: (0)

…bekommt jeder Leser virtuell dieses Eis. Angerührt, gekühlt und auf einen Stiel gesetzt hat es die Katrin Wegmann auf BearGraphics.

27. Mai 2008 | Benedikt | Kommentare: (0)