Zur StartseiteWordpress Themes Über mich Kontakt

Obwohl die Auswahl an wunderschönen Themes für WordPress nahezu unbegrenzt erscheint, habe ich mich entschlossen, mein altes Theme wieder zu installieren.
Am Eigenen kann man sich austoben, ausprobieren, umstellen und erweitern. Das eigene Design ist quasi das i-Tüpfelchen des persönlichen Weblogs.
Im Laufe der nächsten Tagen wird es bestimmt noch zu ein paar Änderungen und Anpassungen kommen.

Tweet

31. März 2011 | Generell Internet | Kommentare: (2)

So oder so ähnlich könnte man es moderieren, wenn neben mir ein Kamerateam stünde und mich für die Sendung „Menschen im Alltag“ filmen würde.
Egal ob sich jemand auf und davon ins Ausland macht, Goodbye Deutschland sagt, oder den Kochlöffel für ein perfektes Dinner schwingt. Jede Dokumentation wird von einem Sprecher begleitet, der als Off-Kommentator agiert.
Dieser soll den Zuschauer durch die Sendung begleiten. Er hat die Aufgabe Zusammenhänge zu erklären, die nach dem Schnitt entfernt worden sind. Natürlich moderiert er auch die Bilder, die man gerade zu Gesicht bekommt und stellt Personen vor.
Für Dokumentationen, die etwas lockerer daher kommen sollte er auch mal einen flotten Spruch auf den Lippen haben. Es soll ja kein Lehrfilm sein, sondern zur Unterhaltung dienen.
Der Off-Kommentator ist somit die Stütze des ganzen Konzepts. Er macht die Sendung entweder langweilig oder gerade erst interessant.
Nun fragt sich der Sprecher, oder wenn er ein Script vorgelegt bekommt, der Scriptschreiber, wie man nur mit der Moderation dem Zuschauer Spannungsmomente und den nötigen Unterhaltungswert nahe bringen kann.
Die Wahl fällt dabei oft auf Fragen. Fragestellungen. Das hat man ja auch schon in der Schule gelernt. Eine spannende Geschichte wird noch spannender, wenn man im richtigen Moment noch eine Frage einschiebt. „Aber was war das?“ „Woher kamen die geheimnisvollen Geräusche?“ „Wie konnte der Täter entkommen?“
Solche Fragen regen zum weiterlesen an. Dies lernt man schon in der Grundschule. Für den Leser wird es spannend. Er stellt sich diese Fragen selbst, kennt die Lösung oftmals nicht und liest noch intensiver und schneller, um das Rätsel zu lösen
Mit einer solchen Methode versucht es auf der Off-Kommentator. Der gewünschte Effekt bleibt jedoch aus, weil die Fragen einfach so blöd sind und so verdammt unpassend, dass man sie nicht mehr hören kann.
Jedes Mal, wenn jemand von zu Hause los und zum Flughafen fährt wird die spannende Frage gestellt: „Werden Sie ihre Maschine noch rechtzeitig erreichen?“. Vorangegangen ist dann meist der Umstand, dass irgendein Mädel ‘ne Jacke an der Garderobe vergessen hat und noch einmal ins Haus muss, um sie zu holen.
„Werden sie den Trennungsschmerzen überleben?“. Zu solchen Fragen wird oft traurige Klaviermusik eingespielt und erzählt, dass die junge Beziehung erst drei Wochen andauert.
Ja verdammt, wenn sie das nicht überleben wird, muss sie halt zu Hause bleiben. Da kommt keine Spannung sondern nur Ärger über solche dummen Fragen auf. Und es ist nicht nur einmal. Das könnte man ja verstehen. Wenn es super passt, kann man das ja spaßeshalber einmal den Zuschauer fragen. Aber jedes Mal?
Es ist vier Uhr und die Frau steht seelenruhig in der Küche und kocht ihr Süppchen. Welche frage wird gestellt? Richtig! „Wird Monika bis heute Abend mit ihrem Drei-Gänge Menü fertig?“
Nein! Deshalb macht die auch so’n unglaublichen Stress. Sie bricht ja fast in Panik aus, weil sie nur noch 3 Stunden hat. Ihr filmt doch sowieso jede Sequenz fünf Mal. Da hat sie doch noch bis zum Morgengrauen Zeit ihre blöden anderen Speisen zu zubereiten.
Also frage ich mich jedes Mal, wieso sie nicht eine andere Methode anwenden Spannung aufzubauen, wenn denn überhaupt Spannung in eine Doku-Soap hinein muss. Lasst die Leute doch lieber über ihre Gefühle reden. Das ist doch noch so eine alberne Masche, aber ein ganz anderes Thema.

Der Off-Kommentator: „Wird Benedikt es jetzt schaffen, auf veröffentlichen zu drücken?“
Ja! Schaffe ich! Schon tausend Mal gemacht.

Tweet

25. November 2010 | Generell | Kommentare: (0)

13.59 Uhr. Um 14.00 Uhr wird das Rollo hochgezogen. Keine Minute vorher.
Vor dem Schalten warten ein paar ungeduldige Kunden. Smalltalk wird geführt. Einige trappeln aufgeregt hin und her.
A: “Hoffentlich keine Werbung.”
B:”Ja, das ist immer das Ernüchterndste”.

Weiteres Warten. Wie lang sich eine Minute so hinziehen kann…
Dann ist A endlich an der Reihe.

A: “Verdammt! Ich wusste es doch. NUR Werbung.”
B: “*lacht* Vielleicht habe ich ja mehr Glück.”

B tritt zum Schalter.

B: “Verdammt!!! Ein Knöllchen aus Italien!!!”

Ich hole vergnügt mein Päckchen ab, freue mich über die zwei Bücher und ziehe fröhlich von dannen.

Tweet

6. Oktober 2010 | Generell | Kommentare: (2)

WordPress ist eine der beliebtesten Blogsoftwaren, die es wohl zur Zeit gibt. Natürlich hat sich die große Fangemeinde auch allerhand ausgedacht, um sich den Umgang zu erleichtern. Dazu gehören Plugins, Themes, Generatoren, Widgets und vieles mehr.
Im weltweiten Web schwirren, vor allem im englischsprachigen Raum, viele hilfreiche Tipps und Veröffentlichungen herum.
Diese mal zu ordnen und geordnet dem Leser zu präsentieren versuche ich hiermit.

Einstieg
Der Einstieg in das Thema WordPress ist schnell und einfach gemacht. Dazu bieten das englische Portal ein umfangreiches Getting Started with WordPress an und in Deutschland zieht man mit einer Dokumentation nach. Und wenn man immer auf dem neuesten Stand der Versionen bleiben möchte, der kann sich dieses Plugin mal anschauen.

Plugins

Es gibt wirklich viele Plugins für WordPress. Auf Wp-Plugins sind wohl die meisten gelistet. Doch erschlägt das Angebot den Blogger und viele wissen nicht, welches Plugin nun Sinn macht und wirklich weiterhilft.
Dazu hat es in der deutschen Blogszene kürzlich einen Blog-Karneval gegeben, der unter dem Motto “Was sind Deine liebsten WordPress-Plugins?” lief.
Herausgekommen ist eine Liste mit 75 verschiedenen Bloggermeinungen die tabellarisch festgehalten wurden

Tweet

26. Mai 2009 | Generell | Kommentare: (28)

Heute erreichte mich eine E-Mail mit der Frage, was man mit den so genannten “RSS-Feeds” machen könnte.
Das will ich einmal an einem anschaulichem Beispiel erklären, denn diese Technik ist wirklich sehr komfortabel für alle Internetnutzer. Meist sieht man diese Zeichen wohl auf Weblogs oder Nachrichtenseiten, wie zum Beispiel die Netzeitung.

Wenn man sich für den Inhalt einer Seite interessiert, der täglich wechselt oder erneuert wird, wie es eben auf solchen Angeboten üblich ist dann werden diese zu den Lesezeichen hinzugefügt. Wenn man wissen will, ob sich etwas Neues getan hat surft man diese jeden Tag mehrfach über diese Funktion wieder an.

Dies ist auf Dauer ein wenig lästig und zeitaufwändig, wenn man über zehn solcher Seiten hat.
Ein RSS-Feed erleichtert einem das Ganze.

Dieses RSS Dokument ist vereinfacht so aufgebaut:

<title>RSS – Was ist das eigentlich?</title>
<link>https://benediktrb.de/rss-feed-erklaerung</link>
<description>Was genau ein RSS Feed ist, wird hier erklärt....</description>

Also stehen die wichtigsten Informationen über die Beiträge darin.
Was man damit machen kann ist nun absehbar.

Es gibt diverse Feed-Reader, die die Informationen verarbeiten und anzeigen.
Wenn man die URL eines Feeds dort hinzufügt aktualisiert er dieses RSS-Dokument immer in einem bestimmten Zeitraum und zeigt die Beiträge der einzelnen Seiten an.

Wenn man also zwanzig Feeds verschiedener Seiten dort eingefügt hat überprüft das Programm, ob ein neuer Beitrag geschrieben worden ist. Wenn das der Fall sein sollte, markiert er den neuen, ungelesenen Beitrag und man weiß direkt, dass etwas Neues auf der Seite ist. Man erspart sich also das durchforsten der ganzen Lesezeichen.

Das Beispiel wäre jetzt folgendes:
Diesen Beitrag, der gerade von mir veröffentlicht wurde fügt sich automatisch in mein RSS-Dokument ein.
Jeder Benutzer, der meinen RSS-Feed abonniert hat wird im Laufe der nächsten Minuten darüber informiert.

Ein Benutzer, der keinen Feed, sondern ein Lesezeichen hat wird er sehr viel später darauf aufmerksam.

Bei Nachrichten ist die erste Beschreibung natürlich vom Vorteil. Außerdem erspart man sich das Geklicke und viele offene Tabs im Browser.

Wenn man sich das ganze erst einmal angucken will, dann sollte man die dynamischen Lesezeichen bei dem Firefoxbrowser ausprobieren. Einfach auf das RSS Symbol oben in der Adressleiste klicken. Ansonsten gibt es viele, kostenlose externe, aber auch browserbasierende RSS-Reader.

Link zu RSS-Reader
Feedreader
Google Reader

Genauere Erklärungen zur Technik gibt es hier:
RSS kurzgefasst von Rainer Volz
RSS – Wikipedia Artikel

Tweet

28. Dezember 2006 | Generell | Kommentare: (4)