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Wer kennt nicht dieses Gefühl, am Rechner vor einem leeren Word-Blatt zu sitzen und ins Weiße zu starren in der Hoffnung auf einen genialen Einfall. Wem ist die Leere im Kopf nicht fremd, wenn es gerade darum geht, innerhalb kürzester Zeit die kreativste Schöpfung aller Zeiten hervorzubringen. Wer hat noch nicht Bekanntschaft mit dem Burnoutsyndrom gemacht, fand sich selbst im Eimer und wollte aus demselben freiwillig nicht wieder herauskrabbeln. Wer schmiß noch nicht mitten im Schaffensprozeß seine Doktorarbeit wegen mangelnder Gedanken in die Ecke.

Wie oft wurde ich in den letzten Tagen gefragt, woher denn nur alle diese Einfälle auf diesem Blog stammen. Wie häufig war die Frage gleich mit der Bitte verbunden, gleich mehrere Blogs von fremden Menschen mit meinen Schriftzeichen zu füllen.

Ich will hier einen Fingerzeig geben, wie jeder Mann und jede Frau selbst schnell Abhilfe gegen die Gedankenleere schaffen kann. Die heute fast vergessene Suche über Suchmaschinen Metager aus Hannover hat ein nützliches Angebot zur kostenlosen Benutzung, nämlich einen Ideengenerator. Wenn man hier zum Beispiel die Stichworte „leerer Kopf“ eingibt, um auf irgendwelche Ideen zu kommen, die man selber nicht hat, erhält man prompt eine Liste mit Stichworten von Kopf bis Supervision, die man alle im Netz suchen lassen kann. Bei der anschließenden Lektüre stellen sich leicht Assoziationen ein, die einem neue Flügel verleihen. Niemand muß ideenlos bleiben. Hier findet auch der geleerteste Kopf eine neue Füllung.

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4. April 2011 | Gedanken Internet

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