Semesterferien

Seit einer Woche, so glaube ich, möchte die Uni mich nicht mehr unbedingt sehen. Die Vokabeln und die Bücher schreien aber umso mehr nach mir. Da gibt es doch nichts besseres, sich mit einer kleinen Überarbeitung des Designs zu beschäftigen.

Das Positive an den Semesterferien – oder der vorlesungsfreien Zeit – ist natürlich, dass man wieder ausschlafen kann. Ja, es gibt zudem auch ein paar mehr positive Aspekte, doch hatte jeder schon einmal Ferien und so brauche ich es nicht lange ausführen.

Aber es gibt auch eine negative Seite. In einer bestimmten Vorlesung habe ich immer die besten Ideen für einen Beitrag. Ich weiß nicht, ob es an den Aussagen unseres Dozenten liegt oder an den Räumlichkeiten. Auf jeden Fall muss ich mir bis Mitte April einen neuen Kreativraum suchen.

So kam das Design zuerst dran. Was sich verändert hat, ist sichtbar.

Durch unglaubliche dumme Kommentare – ich hoffe nicht von genauso dummen Lesern – sah ich mich gezwungen die Kommentarfunktion bei einigen Einträgen zu schließen. Sollte jedoch das Interesse an einer Korrespondenz liegen, werde ich natürlich auf E-Mails antworten.

Am: 16. Februar 2009 in Benedikt





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