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Jetzt, wo die ersten richtig schönen Frühlingstage gekommen sind und die Barbesitzer ihre Stühle und Tische wieder an die Straße stellen, merkt man, dass sich in den Menschen etwas tut. Es herrscht überall ein reges, fröhliches, gar ausgelassenes Treiben auf den Straßen und den Grünflächen. Man merkt regelrecht, wie die Sonne die meisten Menschen verändert. Sie gibt ihnen die Möglichkeit Dinge zu tun, die nicht alltäglich sind. Hinausfahren in die Natur. Sich den lieben langen Tag draußen aufhalten. Herumspringen, wie die kleinen Kinder es tun. Dies ist an regnerischen Tagen nicht möglich. Sogar die Computermenschen setzen sich an sonnigen Tagen auf ihre Balkons, arbeiten unter der herrlich wärmenden Sonne. Die Studenten nehmen das Wetter zum Anlass, um auf dem Campus zu grillen und ihre Arbeit an die frische Luft zu verlegen. Man geht mit mehr Spaß und Freude an die zu erledigen Dinge heran. Dies alles nur durch die Kraft der Sonne.
Die Sonne, die Wärme und das Blühen der Natur erzeugt also eine freudige Stimmung. Im Winter kann man diese kaum feststellen. Von Winterdepression ist hier sogar die Rede. Man verschanzt sich in seinen vier Wänden und sehnt das schöne Wetter herbei. Die Möglichkeit hinaus zu gehen, um etwas zu erleben oder Spaß zu haben, scheint nicht gegeben.
Wieso schafft es die wärmende Sonne Menschen so zu verändern? Sind die Menschen durch ihre Evolution noch so naturverbunden, daß die Sonne in ihnen ein Prozess der Heiterkeit auslöst? Ist es, weil ohne ihre Kraft nichts wachsen oder entstehen kann? Nicht einmal die gute Stimmung der Menschen?
Bis auf die wenigen, die auf die Sonne und deren Wirkung schimpfen, herrscht Einigkeit: Sonne tut uns, unserer Seele, gar unserem Geist gut. Denn wenn der Mensch die Möglichkeit hat glücklich zu sein, nutzt er sie auch.
Da die sonnigen, die schönen Tage in unserer Klimazone doch eher beschränkt sind und auf eine schöne, wolkenfreie Woche drei Wochen Regenwochen folgen, stellt sich die Frage, wie man den begeisterten Zustand auch in diese öde Zeit retten kann.
Grundweg positiv eingestellte Menschen müssen doch die Antwort geben können. Sie sind wetterunabhängig freudig und gut gelaunt, auch wenn es drei Tage am Stück regnet.
Sie haben eine persönliche Sonne. Eine Person, oder mehrere. Ein Ding, ein Gedanken oder etwas anderes Außerkörperliches, was sie immer glücklich macht. Ein durchweg positiv denkender Mensch hat Personen um sich, die ihn anstrahlen. Die Wärme und Strahlung dieser Personen nimmt er als Sonne wahr. Die jeden Tag scheint. Die ihn jeden Tag wissen lassen, dass das Leben toll und schön ist. Das man keinen Gedanken daran verschwenden muß traurig oder verzweifelt zu sein. Wütend über etwas, oder in anderer Weise negativ erregt.
Verzweiflung, Ängste oder Sorgen hat jeder Mensch. Doch durch seine persönliche Sonne sind sie sehr viel einfacher zu ertragen. Die Wärme strahlt direkt auf die Probleme dieses Menschen und er kann sehr viel leichter damit umgehen.
So wird jeder Tag ein wunderbarer Sommertag.

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28. März 2011 | Gedanken

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