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The Fast and the Furious: Tokyo Drift

Posted on Dezember 26, 2006

Filed under Filmbewertung |

Freitag Abend – Kino Abend. Diese Tradition griffen wir gestern wieder einmal auf und gingen in den dritten Teil von “The Fast and the Furious”. Wobei man hier schon sagen muss, dass es schon richtig ist, dass es nicht Teil 3 heißt, sondern Tokyo Drift, denn die Handlung spielt zunächst einmal in dieser Stadt und auch das Renngeschehen ist nicht mehr das gleiche.

Dieses Mal spielt auch nicht der bekannte Paul Walker die Hauptrolle, sondern Lukas Black, welcher Sean, den Hauptdarsteller, verkörpert.

Sean Boswell eckt mit seiner Teilnahme an illegalen Straßenrennen immer wieder bei der Polizei an. Mehrere Male musste er schon mit seiner, getrennt lebenden Mutter, wegen ihm umziehen. Doch die Raserei und die Autos fesseln ihn immer wieder. Um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, die er bekommen hätte, da er ein Rennen gegen einen reichen Schüler seiner Schule gefahren ist, wird Sean zu seinem Onkel, einem Offizier in Tokyo, geschickt.

Seine Einstellung ist allerings weiterhin ungebrochen und so findet er schnell heraus, mit Hilfe von Twinkie, dem zweiten Amerikaner an seiner Schule, dass es auch hier seine geliebten getunten PS-Boliden gibt und rennen gefahren werden.

Trotz des Verbotes seines Vaters dauert es nicht lange, bis er eine neue Herausforderung findet: Illegale Rennen im Tokyoter Underground.

Diese unterscheiden sich allerdings stark von denen, die Sean aus Amerika kennt. Es sind nicht die Rennen, wo man beschleunigt und irgendwann in das Ziel kommt. Es sind sogenannte Drift-Rennen, welche in Tokyo totaler Kult sind. Ziel ist dabei, möglichst schnell eine Strecke zu bewältigen, die viele Kurven beinhaltet. Um diese Kurven gilt es eben “herumzudriften”.

Sein erstes Rennen bestreitet er noch am selben Abend, gegen DK, dem König des Viertels und Neffe eines Yakuza-Bosses, mit dem Wagen eines Unbekannten Han.

Er verliert dieses Rennen natürlich und zerschrottet dabei Hans Auto, weil er mit der Technik des Driftens nicht wirklich zurecht kommt.

Der weitere Verlauf der Geschichte zeigt, wie Han Sean aufnimmt und ihn viele Sachen zeigt und lehrt. Wie gewaltsam DK gegen Sean vorgeht, als dieser seine Freundin anbaggert und wie viele schöne getunte Autos auf Tokyos Straßen existieren.

Eigentlich hat der Film mir relativ gut gefallen, allerdings finde ich diese Masche mit “Hey, mach meine Freundin nicht an, sonst gibt’s was auf’s Maul” ziemlich abgegriffen und alt. Aber viele neue schöne Ideen machen den Film zu einer 2- – 3+. Also 6 von 10 Punkten

weitere Links:

Zum offiziellen Trailer

Bilder u.A.

 

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