Wenn der Benedikt nach Hause kommt

9. September 2006

dann wird er von seinen Eltern emfpangen.

Wenn Benedikt XVI. nach Hause kommt wird er von 70.000 Menschen, die das Kirchenoberhaupt, Fähnchen schwenkend und “Benedetto” rufend, in München begrüßt.

In seiner Begrüßungsrede sprach er von davon, dass die Menschen die christlichen Werte weitergeben und leben sollen. Das sagt er im Zusammenhang mit einer Ermutigung für Deutschland. Er hofft, dass die nächsten Generationen auch weiterhin der Kirche und dem Christentum treu bleiben.

Naja gut, so eine Rede halte ich eigentlich dann doch nicht, wenn ich nach Hause komme. Dann ist es ja auch klar, dass nicht so viele Menschen kommen. Aber es ist schön, den Papst so im eigenen Land zu haben, finde ich.


Ein Kommentar zu ‘Wenn der Benedikt nach Hause kommt’

  1. Sam sagte am 19. April 2007 um 21:54 Uhr:

    SOllten die Menschen die christlichen Werte nicht ZUERST leben und DANN weitergeben? Nur so ist das Weitergeben glaubwürdig. Spitzfindig? Ich glaube: WICHTIG!

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